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Auf Nummer sicher gehen – mit der Hundehaftpflichtversicherung

hundDer Hund gilt als der beste Freund des Menschen. Bei Geld allerdings hört die Freundschaft auf. Deswegen lohnt es sich, in eine Hundehaftpflicht zu investieren. Denn im Gegensatz zu den meisten anderen Haustieren sind Hunde und Pferde ausdrücklich nicht über die reguläre Privathaftpflichtversicherung mitversichert, und auch der harmloseste Chihuahua kann im Spiel erheblichen Schaden anrichten. Wie schnell ist doch das gute Porzellan auf dem Kaffeetisch zerbrochen, wenn die Dogge im Spiel gegen ein Tischbein stößt, und wenn ein Schäferhund auf der anderen Straßenseite etwas interessantes entdeckt – etwa eine läufige Hündin – gibt es oft kein Halten mehr.

Nach BGB Paragraph 823 haftet der Hundehalter mit seinem Vermögen für alle Schäden, die durch seinen Hund verursacht werden. Dies gilt für Sach- genauso wie für Personenschäden und unabhängig davon, ob der Hundehalter den Schaden verursacht hat. Vor allem Personenschäden können schnell in die Millionen gehen, wenn etwa der Hund einen Unfall verursacht, bei dem Personen verletzt werden. In diesem und ähnlichen Fällen greift die Hundehaftpflicht. Sie dient dazu, das Vermögen des Hundehalters zu schützen, begleicht berechtigte Ansprüche und wehrt unberechtigte Ansprüche ab. In diesem Rahmen trägt sie auch eventuell anfallende Anwalts- und Prozesskosten.

Gegenwärtig ist die Hundehaftpflicht lediglich in einigen Bundesländern verpflichtend, unter anderem in Hamburg, Niedersachsen und Thüringen. Diese Pflicht gilt für alle, die in dem entsprechenden Bundesland gemeldet sind oder sich mindestens zwei Monate am Stück vor Ort aufhalten. Im Moment ist es allerdings so, dass nur etwa die Hälfte aller Hundebesitzer deutschlandweit überhaupt eine Hundehaftpflicht abgeschlossen hat.

Wer überlegt, einen Hund anzuschaffen und die entsprechende Hundehaftpflicht abzuschließen, sollte nicht das erstbeste Angebot unterschreiben, das ihm vorgelegt wird. Preise und Leistungen unterscheiden sich von einem Versicherer zum nächsten oft erheblich. Einige Versicherungen gelten beispielsweise nur für den Hundehalter, andere auch für Schäden, welche der Hund verursacht, wenn er von Familienangehörigen, Freunden oder Hundesittern beaufsichtigt wird. Manche bieten spezielle Tarife für Hundehalter über einer bestimmten Altersgrenze – beispielsweise vierzig, fünfzig oder sechzig Lebensjahre. Auch deckt nicht jede Hundehaftpflicht Mietschäden ab – wer seinen Hund regelmäßig mit ins Hotelzimmer nimmt, sollte darauf achten, dass Mietschäden unbedingt mit abgedeckt sind. Weitere Unterschiede gibt es in Bezug auf die Selbstbeteiligung – je höher die Selbstbeteiligung, desto geringer die jährliche Prämie – und auf die maximale Höhe der Schadensdeckung. In Bezug auf letztere sollte man nicht zu sparsam sein, denn besonders bei Unfällen mit Personenschäden können Arzt- und Krankenhausrechnungen, Verdienstausfall und Schmerzensgeld sich schnell auf mehrere Millionen Euro belaufen.

Natürlich gibt es auch einige Sonderfälle, für die es eigene Versicherungstarife mit speziellen Regeln und Anforderungen gibt. Wer eine als Kampfhund oder Listenhund eingestufte Rasse versichern möchte, muss sich auf höhere Prämien einstellen, und in diesen Fällen schreiben Versicherer häufig eine Leinenpflicht vor, andernfalls erlischt der Versicherungsschutz. Außerdem akzeptieren nicht alle Versicherungsanbieter diese Hunderassen – und was alles als Kampf- oder Listenhund eingestuft wird, unterscheidet sich wiederum von Kommune zu Kommune.

Hundesport-Betreiber müssen ebenfalls darauf achten, dass der gewählte Versicherungstarif ihre individuellen Bedürfnisse berücksichtigt. Rennsport, beispielsweise, muss explizit in der Versicherung berücksichtigt werden.

Auch wer Hunde züchten möchte, sollte dies bei der Auswahl seines Versicherungstarifs berücksichtigen. Welpen sind zunächst automatisch mitversichert, aber bei einigen Versicherern endet dieser Schutz mit dem dritten Lebensmonat, bei anderen hingegen erst mit dem Ende des ersten Lebensjahres. Es kann schnell teuer werden, einen kompletten Wurf junger, übermütiger Hunde separat versichern zu müssen.

billige hundeversicherungApropos Hundezucht – wer einen Rüden hat, kann aufatmen. Selbst wenn dem Besitzer der jeweiligen Hundedame kein Mitverschulden nachgewiesen kann, bleibt der Besitzer des Rüdens nicht auf den Kosten sitzen. Die meisten Hundehaftpflicht-Anbieter decken auch die aus einem ungewollten Deckakt entstehenden Kosten mit ab. Hierzu gehören medizinisch indizierte Kosten genauso wie eventuell die Abtreibung oder die Aufzucht der aus dem Akt entstandenen Welpen.

Generell gilt, dass Hundehaftpflichtversicherungen nur dann zahlen, wenn alle vor Ort gültigen Bestimmungen und Gesetze eingehalten werden. Da diese sich von Bundesland zu Bundesland und mitunter von einer Kommune zur nächsten unterscheiden, sollte man sich gründlich informieren, ehe man seinen geliebten Vierbeiner mit in Urlaub nimmt. Außerdem zahlen Versicherungen für gewöhnlich nicht für Schäden, die am Eigentum des Hundehalters entstehen. Dies gilt zum Beispiel für Kleidung, aber auch für Möbel oder das Auto.

Professionelle Hundesitter sollten übrigens auch überlegen, eine Hundehaftpflicht abzuschließen. Diese ist vergleichsweise günstig und erspart einem viel berufsbezogenen Ärger.

Was ist im Schadensfall genau zu tun?

Der Hundehalter ist zunächst verpflichtet, seiner Versicherung umgehend detaillierte und der Wahrheit entsprechende Informationen zu geben, ansonsten verliert er gegebenenfalls seinen Versicherungsschutz. Dann hat der Geschädigte eine Woche lang Zeit, seinen Anspruch der Versicherung gegenüber anzuzeigen. Hierzu ist es am besten, wenn der Hundehalter und der Geschädigte gemeinsam ein Protokoll aufsetzen, in dem alle Details genau festgehalten werden, inklusive Datum und Uhrzeit sowie genauer Ortsangaben. Dieses Schriftstück sollte von beiden beteiligten Parteien unterschrieben werden. Damit erspart man sich böse Überraschungen.

Dies klingt zunächst zwar alles kompliziert, aber wer sich den Kopf einmal über diese Einzelheiten zerbrochen und den perfekten Versicherungstarif für sich und seinen vierbeinigen Begleiter gefunden hat, kann anschließend die Zeit mit seinem Begleiter unbeschwert genießen.

Was nützt eine Hundeversicherung?

Des Menschen bester Freund ist mit einer Hundeversicherung gegen Gefahren gut abgesichert. Jedoch existieren unterschiedliche Arten von Versicherung. Welche Kombination sinnvoll ist, hängt dabei natürlich auch vom Tier ab.

Welche Hundeversicherungen gibt es?

hund ist versichertVor allem für größere Hunde empfiehlt sich der Abschluss einer Hundehaftpflichtversicherung. Schnell können die Tiere Schäden anrichten, für die per Gesetz der Tierhalter uneingeschränkt haftet, auch wenn er nicht direkt für den Schaden verantwortlich ist. In einem solchen Fall springt die Hundeversicherung ein und zahlt entstandene Schäden. Welche Schäden genau abgedeckt werden, ist jedoch auch abhängig vom Tarif. Gesetzlich vorgeschrieben ist die Hundeversicherung derzeit lediglich in den drei Bundesländern Hamburg, Berlin und Niedersachsen. Entsprechend gelten dort auch gewisse Mindestleistungen bei einer Hundeversicherung. In allen anderen Bundesländern haben die Versicherer jedoch freie Hand bei der Gestaltung einer Hundehaftpflichtversicherung. Dort sollten die Konditionen deshalb sehr genau geprüft werden.

Ebenfalls sinnvoll ist der Abschluss einer Hundekrankenversicherung. Diese Form der Hundeversicherung kümmert sich um alle Kosten, die durch eine Behandlung des Tieres entstehen. Dazu zählen auch ambulante Behandlungen sowie operative Eingriffe. Der genaue Leistungskatalog kann auch hier variieren. Selbstverständlich wird aber das Tier an sich bei der Berechnung der monatlichen Prämien berücksichtigt. Ein kleinerer Hund kann also günstiger versichert werden als ein ausgewachsener Bernhardiner. Ob eine solche Hundeversicherung sinnvoll ist, muss jedoch jeder Tierhalter für sich selbst entscheiden. Doch selbst bei kleinen Tieren können abhängig von der Krankheit hohe Kosten entstehen. Mit einer Hundekrankenversicherung sichern sich Hundehalter für den Ernstfall gut ab und müssen den Gang zum Tierarzt nicht scheuen.

Was kostet eine Hundeversicherung?

Die Leistungen einer Hundeversicherung können zwischen Versicherungsnehmer und Versicherer frei ausgehandelt werden und prinzipiell kann jedes Tier versichert werden. Auch Hunde mit chronischen Leiden können also problemlos mit einer Hundekrankenversicherung geschützt werden. In der Regel werden dabei allerdings höhere Beiträge fällig. Nicht nur in einem solchen Fall lohnt sich ein vorheriger Vergleich der Anbieter. Denn wer kritisch vergleicht, findet auch zu günstigen Preisen eine Hundeversicherung mit guten Leistungen. Das gilt natürlich auch für die Hundehaftpflichtversicherung. Besteht die Möglichkeit, dass durch einen Hund Personenschäden entstehen können, so ist eine sehr hohe Deckungssumme sinnvoll. Auch sehr gut erzogene und zutrauliche Tiere griffen in der Vergangenheit vereinzelt ohne erkennbaren Grund einen Menschen an. Es lässt sich nicht vorhersagen, wann ein solcher Fall eintritt. Im Ernstfall entstehen jedoch meist Kosten, die leicht eine Existenz gefährden können. Nicht ohne Grund ist eine Hundehaftpflichtversicherung deshalb in einigen Bundesländern bereits gesetzlich vorgeschrieben. Durch einen Vergleich lassen sich die Kosten jedoch gering halten, ohne dass dabei auf Leistungen verzichtet werden müsste. Leider lassen sich die genauen Kosten für eine Hundeversicherung kaum vorhersagen, da zu viele variable Faktoren in die Berechnung einfließen. Jedoch können Tierhalter sich mit der Nutzung eines entsprechenden Versicherungsrechners im Internet schnell einen Überblick verschaffen, welche Kosten für ihr Tier aufgewendet werden müssen.

Brauche ich unbedingt eine Hundeversicherung?

Selbst bei Tieren, die noch nie krank waren, ist eine Hundekrankenversicherung sinnvoll. Es lässt sich nie abschätzen, ob und wann ein Tier krank wird. Für den Ernstfall sollten Tierhalter aber in jedem Fall vorbereitet sein. Dabei ist es aber hilfreich, dass die monatlichen Prämien einer Hundeversicherung sinken, sofern das versicherte Tier einen bestimmten Zeitraum ohne Krankheiten verweilt. Es ist deshalb sinnvoll, eine entsprechende Versicherung schon frühzeitig abzuschließen.

Die Hundehaftpflichtversicherung empfiehlt sich besonders für Tiere, die gerne auch mal ohne Leine durch die Gegend rennen dürfen. Schon durch ein kleines Missgeschick können dabei manchmal hohe Kosten entstehen. Mit einer geeigneten Versicherung müssen Hundebesitzer sich wenigstens keine Gedanken um etwaige Kosten machen, wenngleich natürlich trotzdem auf den Hund achtgegeben werden sollte. Ist der Hund jedoch zu jedem Zeitpunkt an der Leine und im Blickfeld des Tierhalters, kann eventuell auch auf eine Hundehaftpflicht verzichtet werden. Ohne Versicherungsschutz sollte aber sehr genau auf den Hund geachtet werden, da der Besitzer in einem Schadensfall mit seinem eigenen Vermögen haftet. Besonders bei Personenschäden können dabei die Kosten schnell explodieren. Ob und welche Versicherung für ein bestimmtes Tier sinnvoll ist, muss jedoch immer im Einzelfall festgestellt werden. Es ist vor allem von dem Tier und den Lebensumständen abhängig. Im Zweifel ist jedoch eine Versicherung zu viel besser als eine zu wenig.

Können auch andere Tiere versichert werden?

hundeversicherungPrinzipiell können auch problemlos andere Tiere als Hunde versichert werden. Gerade bei Kleintieren ist das aber nicht nötig, da diese bereits durch die Privathaftpflichtversicherung abgedeckt werden. Die Tierarztkosten für Hamster und Co. Sind ebenfalls derartig gering, dass hier eine Versicherung nicht nötig ist. Sinnvoller ist eine Versicherung bei größeren Tieren. Besonders Katzen, die oft ihre eigenen Wege gehen, können häufig Schäden verursachen. Hier ist eine Tierhaftpflichtversicherung in jedem Fall sinnvoll. Wohnungskatzen hingegen beschädigen höchstens das eigene Inventar, das in jenem Fall durch die Hausratversicherung geschützt ist. Für sie ist deshalb höchstens noch eine Tierkrankenversicherung eine Überlegung wert.

Exotische und seltene Tiere verursachen bei einer Behandlung in der Regel die höchsten Kosten. Einige Versicherer bieten für sie spezielle Versicherungen an, oft werden bestimmte Tierarten aber auch von einer Versicherung ausgeschlossen. Tierhalter müssen sich deshalb im Voraus sehr genau informieren, welcher Versicherer für ihr Tier infrage kommt.

Eine Hundeversicherung ist generell für jeden Hundebesitzer eine Überlegung wert. Für größere Tiere empfiehlt sich dabei in jedem Fall ein Paket aus Hundehaftpflicht und Hundekrankenversicherung. Auf eine Hundekrankenversicherung sollte hingegen bei keinem Tier verzichtet werden. Selbst bei sehr kleinen Hunden können komplizierte Krankheiten entstehen, die in der Behandlung hohe Kosten verursachen. In einem solchen Fall würde sicher kein Hundehalter seinen besten Freund aus finanziellen Gründen aufgeben. Die Hundeversicherung hilft, solch schwere Zeiten finanziell unbeschadet zu überstehen.

Hundehaftpflichtversicherung – So Schützen Sie Sich

hundehaftpflichtversicherungEine Hundehaftpflichtversicherung dient dazu, die Risiken, die durch die Haltung eines Hundes entstehen, abzusichern. Der Gesetzgeber verpflichtet den Hundehalter dazu, für alle Schäden, die sein Tier verursacht, aufzukommen. Da in manchen Fällen die Schäden sehr hoch sein können, empfiehlt es sich, eine Hundehaftpflichtversicherung abzuschließen. Die Hundehaftpflichtversicherung schützt den Hundehalter vor Schadensersatzansprüchen Dritter und sorgt so dafür, dass durch die Hundehaltung kein finanzielles Risiko entsteht.

Welche Risiken entstehen bei der Hundehaltung?

Jeder Hundehalter wird sicherlich bereits einmal erlebt haben, dass sein Hund einen Gegenstand beschädigt hat. Vielleicht hat er einmal in ein teures Ledersofa gebissen, eine Vase zerstört oder ein Elektronikgerät umgestoßen. All diese Schäden sind dem Spieltrieb des Hundes geschuldet. Der Hund benötigt viel Bewegung und die verschiedenen Gegenstände in einem Haushalt wecken sein Interesse. Insbesondere wenn das Tier noch jung ist, will es die verschiedenen Gegenstände kennenlernen und beißt auch gerne einmal hinein. Wenn dieser Schaden im eigenen Haushalt auftritt, ist der Verlust zwar ärgerlich, jedoch entstehen dabei keine Schadensersatzansprüche anderer Personen. Wenn der Hund jedoch Gegenstände aus dem Besitz anderer Personen beschädigt, muss der Hundehalter dafür aufkommen. Wenn dabei hohe Kosten entstehen, kann dies erhebliche Probleme für den Hundehalter mit sich bringen.

Während der Spieltrieb des Hundes meistens nur kleinere Schäden verursacht, können die Schäden erheblich größer werden, wenn der Hund richtig zubeißt. Wenn er andere Tiere attackiert, muss der Hundebesitzer für die Tierarztkosten aufkommen. Wenn dabei eine Operation notwendig wird, sind die Ausgaben in der Regel sehr hoch und es entsteht eine hohe finanzielle Belastung, die viele Haushalte vor große Probleme stellen kann. Wenn das Opfer der Beißattacke ein Mensch ist, sind die finanziellen Auswirkungen noch schwerwiegender. Wenn eine komplizierte Verletzung entsteht, können sehr hohe Behandlungskosten entstehen. Hinzu kommen oft Ansprüche auf Schmerzensgeld.

Doch selbst wenn sich der Hund friedlich verhält und auch keine Gegenstände beschädigt, bleibt ein Risiko bestehen. Selbst ein gut erzogener Hund kann einen Unfall verursachen. Ein falscher Schritt kann beispielsweise einen Fahrradfahrer zu Fall bringen oder eine Unachtsamkeit beim Überqueren einer Straße einen Autounfall provozieren. Wenn hierbei Personenschäden entstehen, kann dies den finanziellen Ruin für den Hundehalter bedeuten. Aus diesem Grund ist es immer empfehlenswert, eine Hundehaftpflichtversicherung abzuschließen. Diese übernimmt die Schäden, die der Hund hervorruft. Der Hundehalter geht so durch die Haltung seines Haustiers kein Risiko ein und ist gegen die Forderungen Dritter immer abgesichert.

Die gesetzlichen Bestimmungen bezüglich der Hundehaftpflichtversicherung

hund in der sonneIn Deutschland verpflichtet der Gesetzgeber den Hundehalter dazu, für die Schäden, die sein Tier hervorruft, aufzukommen. Dabei ist es unerheblich, ob der Hundehalter durch fahrlässiges Verhalten für den Schaden verantwortlich ist. Selbst wenn der Hundehalter sich im Umgang mit seinem Tier korrekt verhält, muss er für den Schaden aufkommen, den sein Hund hervorruft.

In der Bundesrepublik kommt es sehr oft zu Unfällen oder anderen Sach- und Personenschäden, die von Hunden verursacht wurden. Die Klärung der Schadensersatzansprüche beschäftigt dabei viele Gerichte. In vielen Fällen ist der Halter des Hundes, der den Schaden verursacht hat, nicht in der Lage, den Ansprüchen nachzukommen. Aus diesen Gründen haben bereist einige Bundesländer die Haftpflichtversicherung für den Hund zu einer Pflichtversicherung erklärt. In Berlin, Hamburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt ist jeder Hundehalter dazu verpflichtet, eine Haftpflichtversicherung für sein Tier abzuschließen.

Doch selbst wenn die Hundehaftpflichtversicherung nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, ist es ratsam, eine solche Versicherung abzuschließen. Die Beiträge sind in der Regel sehr gering und stellen daher keine große Belastung für die Haushaltskasse dar. Das Risiko, dass ein Hund einen Unfall verursacht, besteht jedoch immer. Die Folgen für den Hundehalter können sehr schwerwiegend sein und ihn für den Rest seines Lebens finanziell belasten. Daher lohnt es sich immer, für einen geringen Beitrag diesem Risiko vorzubeugen.

Welche Unterschiede gibt es bei den verschiedenen Hundehaftpflichtversicherungen?

Einer der wichtigsten Punkte, die der Hundehalter bei der Auswahl der Hundehaftpflichtversicherung beachten sollte, ist eine ausreichend hohe Deckungssumme. Insbesondere bei Unfällen mit Personenschäden können sich die Ansprüche auf mehrere Millionen Euro belaufen. Daher ist bei der Auswahl der Versicherung darauf zu achten, dass auch hohe Schäden abgedeckt werden. Denn gerade in diesen Fällen ist ein guter Versicherungsschutz sehr wichtig.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist selbstverständlich der Beitrag, der für die Hundehaftpflichtversicherung anfällt. Die Angebote der verschiedenen Versicherer können bei annähernd identischen Leistungen deutliche Preisunterschiede aufweisen. Daher lohnt es sich immer, die verschiedenen Angebote gut miteinander zu vergleichen.
Ein weiterer Punkt ist die Selbstbeteiligung. Viele Versicherer bieten dem Kunden einen deutlich niedrigeren Beitragssatz an, wenn er sich bis zu einer gewissen Summe selbst am Schaden beteiligt. Dies ist dann zu empfehlen, wenn man ein ruhiges und friedliches Tier hat, das kaum für Probleme sorgt. Da dennoch ein gewisses Restrisiko besteht, kann man sich so gegen hohe Schadensersatzforderungen absichern, ohne einen zu hohen Beitrag bezahlen zu müssen.

Selbstverständlich ist es auch empfehlenswert, die genauen Details zu überprüfen und eine Versicherung zu wählen, die sich an den eigenen Gewohnheiten ausrichtet. Wer beispielsweise gerne mit dem Hund verreist, sollte darauf achten, dass auch Schäden in einer Ferienwohnung abgedeckt sind. Dies ist nicht bei allen Hundehaftpflichtversicherungen der Fall. Auch wer mit seinem Hund ins Ausland reist, sollte überprüfen, ob hierfür ein Versicherungsschutz besteht.

Fazit: Risikofreie Hundehaltung durch die Hundehaftpflichtversicherung

Es wurde gezeigt, dass die Hundehaltung immer ein gewisses Risiko bedeutet und dass es daher sinnvoll ist, sich gegen Schadensersatzansprüche abzusichern. Denn die Forderungen können oft mehrere Millionen Euro betragen. Insbesondere wenn man in einem der Bundesländer lebt, in denen die Hundehaftpflichtversicherung gesetzlich vorgeschrieben ist, muss man unbedingt eine solche Versicherung abschließen. Bei der Wahl der Versicherung sollte man nicht ausschließlich auf den Beitrag achten, sondern auch Dinge wie die Deckungssumme, die Selbstbeteiligung und die genauen Vertragsdetails berücksichtigen.

Hundehaftpflicht Vergleich – Welches ist die Beste?

hundehaftpflichtEin Hund ist für die meisten Menschen ein Familienmitglied, doch ob man will oder nicht, von ihm geht auch Gefahr aus. Wenn das Tier beispielsweise einen alten Menschen anspringt und ihn so zum Stürzen bringt, was eine Verletzung nach sich zieht oder wenn das Tier Bücher zerfetzt oder den Lack eines Autos zerkratzt: In all diesen Fällen haftet der natürlich der Halter des Hundes für die finanziellen Folgen. Um sich keinen allzu großen finanziellen Risiken auszusetzen, sollte man daher eine Hundhaftpflichtversicherung abschließen.

Hundehaftpflicht: Mehr als sinnvoll

Die erste Frage, die sich viele Halter von Hunden stellen dürften, dreht sich darum, ob sie überhaupt eine Hundehaftpflicht bräuchten? Sie sind sicher, dass ihr Tier zahm sei und deshalb keinen Schaden verursachen werde. Tatsächlich gibt es auf diese Frage keine einheitliche Antwort. Die Gesetzgebung für die Hunde liegt in der Hand der Städte. In vielen Großstädten, in denen Hunde immer wieder für extreme Schäden sorgen, gibt es einen Zwang zur Hundehaftpflicht. Allerdings längst nicht in allen. Allerdings sollte man sich mit dieser Frage nicht länger als unbedingt nötig aufhalten, denn die Hundehaftpflicht ist in jedem Fall sinnvoll. Es gibt erwiesene Fälle, in denen die Tiere Schäden in fünfstelliger Höhe verursacht haben. Wer einen Hund hält und nicht in der ständigen Angst leben möchte, sich dadurch finanziell zu ruinieren, sollte sich für die Hundehaftpflicht entscheiden. Ein Haustier und ein Hund bedeutet immer auch Verantwortung – und dies schließt auch finanzielle Verantwortung mit ein. Doch, wie findet man eine passende Hundehaftpflicht?

Die richtige Versicherung über einen Hundehaftpflicht Vergleich finden

Um die richtige Hundehaftpflicht Versicherung zu finden, ist ein Hundehaftpflicht Vergleich unverzichtbar. Diesen sollte man am besten über das Internet und unter Zuhilfenahme eines Versicherungsrechners machen, doch dazu gleich mehr. Erst einmal ist wichtig, was ein solcher Vergleich abdecken muss. Die wichtigste Frage dreht sich dabei natürlich um die Kosten: Wie viel Geld muss man monatlich aufwenden, um eine Hundehaftpflicht haben zu können? Die nächste Frage dreht sich darum, bis zu welcher Summe die Haftpflicht einspringt: Gibt es eine Höchstgrenze oder steht die Versicherung für jeden Schaden ein? Generell gilt: Je höher die monatlichen Beiträge ausfallen, desto höher ist auch die Summe, welche die Versicherung im Schadensfall zahlt. Der nächste wichtige Punkt dreht sich um die Selbstbeteiligung: Gibt es diese und wie hoch ist sie? Zumeist ist eine Selbstbeteiligung an der Tagesordnung. Je höher diese ist, desto niedriger sind die Beiträge. Zudem gibt es in der Regel auch noch eine Wartefrist. Um zu verhindern, dass die Halter ihre Tiere erst dann versichern, wenn der Hund bereits einen Schaden verursacht hat, zahlt die Versicherung erstmals nach Ablauf einer Wartefrist von 30 bis 90 Tagen nach offiziellem Versicherungsbeginn. Bei der Haftpflicht kann diese Wartefrist allerdings durch höhere Beiträge ausgehebelt werden. Die Höhe der Versicherungsprämien hängt zudem noch von anderen Faktoren ab: Ist man bereit sich langfristig (zum Beispiel drei Jahre) zu binden, dann sinken die Beiträge zum Teil um 15 Prozent ab. Hat man einen Dackel, dann zahlt man weniger als wenn man einen Schäferhund hat, denn der kleinere Hund verursacht natürlich im Durchschnitt auch deutlich kleinere Schäden.
spielender hund

Versicherungsrechner für den Hundehaftpflicht Vergleich

Wie diese Ausführungen bereits zeigen, sind eine Vielzahl von Punkten für den Hundehaftpflicht Vergleich zu berücksichtigen. Um dem eigenen Anspruch gerecht zu werden, einen umfassenden Vergleich durchzuführen, der einen zu den besten Angeboten führt, sollte man auf die Versicherungsrechner im Internet setzen. Diese kann man mit allen nötigen Rahmendaten füttern. Sie erstellen anschließend von alleine den Hundehaftpflicht Vergleich und sortieren die Ergebnisse in der Form, dass man zuerst die günstigsten Angebote bekommt. Zu beachten bei einem solchen Hundehaftpflicht Vergleich ist allerdings, dass diese Offerten nicht notwendigerweise auch die Leistungen abdecken, die man haben möchte. Man muss aus diesem Grund weiterhin eine gewisse Eigenarbeit investieren, doch der Versicherungsrechner nimmt dennoch den schwierigsten Teil der Arbeit ab und präsentiert die besten Angebote, zumindest was den finanziellen Bereich angeht. Einige der Rechner kann man allerdings außerdem in der Form einstellen, dass sie schon beim Anzeigen der Ergebnisse detailliert darüber Auskunft geben, welche Leistungen durch sie abgedeckt werden. Dies vereinfacht dann auch die Frage, ob die Versicherung denn auch wirklich alle Leistungsmerkmale, die man selbst als wichtig erachtet, umfasst und diese somit der ideale Anbieter für die Hundehaftpflicht für das eigene Tier ist.

Die Hundehaftpflicht ist ein Muss – genau wie der Hundehaftpflicht Vergleich

Um mit gutem Gewissen in der heutigen Zeit einen Hund halten zu können, sollte man unbedingt eine Hundehaftpflicht haben. Denn diese bezahlt die Schäden, welche das Tier möglicherweise anrichtet und die schnell einen gewaltigen Betrag erreichen können. Um die besten Anbieter für eine Hundehaftpflicht zu finden, sollte man einen Vergleich der einzelnen Offerten durchführen. Dieser geht am einfachsten über einen Versicherungsrechner, wie man ihn im Internet findet. Doch hier gilt es, aufmerksam zu sein: Die Rechner liefern die günstigsten Angebote, aber nicht notwendigerweise sind dies auch die Offerten, die alle Leistungen abdecken, die man erwartet.

Hundeversicherung Vergleich – So finden Sie die Richtige

Ein Hundeversicherung Vergleich – Warum?

Hundeversicherung VergleichDurch die große Auswahl ist ein Hundeversicherung Vergleich für jeden Hundehalter schwierig aber notwendig. Auch die Vierbeiner können krank werden, besonders die Unfallgefahr ist hoch. Medikamente müssen bezahlt werden, nicht zu reden von den Kosten des Tierarztes. Eine Operation kann sehr teuer werden. Aber auch langfristige Therapien gehen ans Budget. Ebenso kann beim Herumtoben schnell etwas kaputtgehen oder ein anderer verletzt werden. Dagegen bietet nur eine ausreichende Versicherung Schutz. Die wichtigsten Versicherungen sind die Hundehaftpflicht gegen für vom Hund verursachte Schäden und die Hundeversicherung im Krankheitsfall des Hundes. Dazu gibt es noch einige Zusatzversicherungen, zum Beispiel für Kampfhunde oder medizinisch notwendige Operationen. Welche Versicherung für sie und ihren Hund die richtige ist, kann durch einen Hundeversicherung Vergleich herausgefunden werden.

Die Hundehaftpflichtversicherung

Schäden, die von einem Hund verursacht werden, trägt der Hundehalter in unbegrenzter Höhe, das kann im schlimmsten Fall den persönlichen finanziellen Ruin bedeuten. Seit 2003 ist in ganz Deutschland eine Hundehaftpflicht für Hunde mit einer Widerristhöhe von 40 cm und/oder einem Gewicht von 20 kg schon offiziell Pflicht. Dazu kommen noch einige als gefährlich eingestufte Rassen. Seit 2011 ist eine Hundehaftpflicht für alle Hunde in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Pflicht. Es wird damit gerechnet, dass ein Zwang zur Hundehaftpflichtversicherung bald in allen Bundesländer eingeführt wird.

Die meisten großen Versicherungsgesellschaften bieten deshalb inzwischen auch Haftpflichtversicherungen für Tiere an. Ein Hundeversicherung Vergleich hilft, den besten Anbieter für den Hund herauszufinden. Solch eine Versicherung schützt nicht nur den eingetragenen Halter des Hundes, sondern auch diejenigen, die zur Zeit des Schadens für den Hund verantwortlich waren. Schäden des Halters selber jedoch sind nicht versichert. Bei einer Hundehaftpflicht ist es wichtig, soviel mögliche Schädigungen im Vertrag zu erfassen, wie es geht. Die angebotenen Schadensversicherungen unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter. Aber auch zwischen den Rassen wird unterschieden. So muss ein Halter eines sogenannten Kampfhundes mehr für seine Hundehaftpflicht bezahlen als der Besitzer eines Pinschers. Auch ist unter anderem das Alter des Hundehalters wichtig, ebenso die Höhe der Selbstbeteiligung und die Deckungssumme. Zurzeit gibt es in Deutschland 340 verschiedene Tarife. Alles gute Gründe für einen Hundeversicherung Vergleich.

Zuerst gilt es zu klären, ob der zu versichernde Hund ein sogenannter Listenhund ist. Jeder Versicherer veröffentlicht eine Liste, auf der die Hunderassen verzeichnet sind, die er nicht versichert. Das betrhfft vor allem sogenannte Kampfhunde oder solche Rassen von denen eine höhere Gefährdung angenommen wird. Bei gemischtrassigen Hunden bleibt die Entscheidung dem Versicherer nach einer Prüfung des Hundes überlassen.

Für diese Listenhunde gibt es spezialisierte Haftpflichtversicherungsanbieter. Diese enthalten unter anderem eine bestimmte Risikoabsicherung. Auch hier empfiehlt sich ein Hundeversicherung Vergleich.

Vergleichen von HundeversicherungenDas wichtigste Vergleichskriterium für eine Hundehaftpflicht ist sicherlich der Beitrag für die Deckungssumme. Da der Hundehalter für alle Schäden und Folgekosten in unbegrenzter Höhe aufkommen muss, sollte auch die versicherte Deckungssumme so hoch wie möglich sein. Als Minimum wird heute allgemein eine Deckungssumme von 5 Mio. Euro empfohlen, obwohl viele Tarife mit einer Deckungssumme von 3 Mio. werben. Andere Versicherer bieten sogar eine Versicherung im Schadensfall von bis zu 10 Mio. Euro. Eine Erhöhung wirkt sich nur unwesentlich auf den Beitrag aus, deshalb sollte sich der Hundehalter überlegen, ob die Haftpflicht zum Beispiel auch eine lebenslange Therapie für ein Opfer eines unvorhersehbaren Unfalls erfasst. Hier sollte nicht gespart werden. Deckungssummen gibt es für Personen- und Sachschäden. Als Nächstes ist zu entscheiden, ob der Hundehalter eine Selbstbeteiligung wünscht, welche den Jahresbeitrag senkt. Hier wird die Frage des Alters des Hundehalters interessant. Die Laufzeit der Versicherung ist wichtig. Die meisten Haftpflichtversicherungen gelten jedoch nur für ein Jahr. Doch auch 3 Jahre sind möglich. Natürlich sollten Schäden versichert werden, die beim Führen ohne Leine auftreten können. Auch sollte die Teilnahme an einer Hundeschule erfasst sein. Diese ist nicht nur in vielen Fällen vorgeschrieben, sondern auch gut für Hund und Halter. Auch sollten andere Personen ausdrücklich mitversichert sein, damit die Haftpflicht auch bei Schäden greift, die unter der Aufsicht eines Familienmitgliedes oder anderen, außer dem eingetragenen Hundehalter, verursacht werden. Die Zahlweise ist fast immer jährlich oder halbjährlich. Manche Versicherer sind jedoch auch bereit zu einer vierteljährlichen oder sogar monatlichen Zahlung des vereinbarten Beitrags. Um die beste Variante herauszufinden, ist ein Hundeversicherung Vergleich nötig.

Die Hundeversicherung

Die Versicherung gegen die von dem Hund verursachten Schäden sind eine Sache, Verletzungen, Krankheiten, eine mögliche notwendige Operation des Hundes oder eine medikamentöse Therapie eine andere.

Zwar bieten viele Haftpflichtversicherer ein Kombi-Paket an, das zum Beispiel eine Operationsversicherung (eine sogenannte Hunde OP Versicherung) beinhaltet, aber die Vorbedingungen, wie zum Beispiel das Alter des Hundes, können nicht immer eingehalten werden. Hier gilt es durch einen Hundeversicherung Vergleich die richtige Versicherung für den „besten Freund“ zu finden.

Zusatzversicherungen

Die Versicherungsgesellschaften bieten unterschiedliche Extras in ihren Tarifen an. Hier ist ein Hundeversicherung Vergleich besonders wichtig.

Der Hundehalter sollte überlegen, welche für seinen Hund infrage kommen könnten. Solche Zusatzversicherungen können unter anderem Mietsachschäden an Gebäuden oder mobilen Gegenständen beinhalten. Auch Forderungsausfälle, ein weiterer Hund, ein Aufenthalt im Ausland oder eine Nutzung als Therapie- oder Rettungshund kann zusätzlich versichert werden. Normalerweise greift eine Haftpflicht nicht bei eigenen Schäden des Halters, doch wenn abzusehen ist, dass der Hund regelmäßig von anderen betreut wird, sollten zum Beispiel deren eventuelle Bissverletzungen auch von der Versicherung erfasst sein.

Zusammenfassung

Ein Hund ist eine lebhafte, eigenständige Persönlichkeit. Im Laufe eines langen Hundelebens wird es viele schöne und manche schlechte Tage geben. Es liegt an dem Hundehalter sich und seinen Hund so gut wie möglich auf die weniger schönen Tage vorzubereiten. Eine gute Versicherung hilft zu vermeiden, dass sich Unfälle oder Krankheiten zu unbezahlbaren Katastrophen ausweiten. Deshalb ist der Hundeversicherung Vergleich, und natürlich ein Abschluss, so wichtig, für beide.

Sinn und Nutzen der Hundeversicherung

HundehaftpflichtversicherungEine Hundeversicherung, auch Tierhalterhaftpflichtversicherung genannt, ist immer und für absolut jeden Hund sinnvoll. Viele Hundehalter stellen sich sicher die Frage, ob eine solche Hundeversicherung unbedingt notwendig ist. Diese Frage kann ganz klar mit „Ja“ beantwortet werden, denn im schlimmsten Fall müsste ein Tierhalter hohe Kosten tragen, die üblicherweise eine Tierhalterhaftpflichtversicherung im Schadensfall übernimmt.

Hundeversicherung – Pflicht oder Option?

Wie bereits erläutert, kann jeder Tierhalter eine Hundeversicherung abschließen. Dabei geht es nicht um die Rasse oder die Größe des Hundes, denn selbst ein noch so kleiner Hund kann durch nicht vorhersehbare Umstände und Zufälle einen schwerwiegenden Schaden anrichten. Pflicht ist die Hundeversicherung in den meisten Bundesländern für alle Tierhalter, deren Hund größer als 40 cm oder schwerer als 20 Kilogramm ist. Sogenannte Listenhunde unterliegen gesonderter Auflagen und müssen ebenfalls über eine Hundehaftpflichtversicherung verfügen. Welche Regelungen in welchem Bundesland gelten, lässt sich beim zuständigen Veterinäramt oder meist sogar in den Finanzämtern erfragen, welche für den Einzug der Hundesteuern zuständig sind.

Was kann eine Hundeversicherung?

Eine Tierhalterhaftpflichtversicherung unterscheidet sich je nach Versicherungsgesellschaft. Damit ist nicht nur die Deckungssumme gemeint, sondern vor allen Dingen auch der Deckungsumfang. Und wo wir gerade bei Deckung sind: Eine gute Hundeversicherung kommt auch für einen versehentlich passierten Deckakt auf. Ist der unkastrierte Rüde eines Tierhalters „ausgebüchst“ und deckt eine Hündin, würde das den Tierhalter unter Umständen viel Geld kosten. Hier tritt die Hundeversicherung ein. Die Hauptdeckung betrifft aber Sachschäden, Personenschäden und in manchen Fällen auch Vermögensschäden. Sicher hat es einen Grund, warum die Deckungssumme mancher Versicherungen die 10 Millionen Euro Grenze erreicht. Schnell kommen viele hunderttausend Euro zusammen, wenn ein Hund beispielsweise auf die Straße läuft und dadurch einen Massenunfall verursacht. Wer seinen Hund hin und wieder in die Obhut von Bekannten, Familienmitgliedern außerhalb des Haushalts oder dergleichen gibt, sollte bei der Wahl der Hundeversicherung darauf achten, dass diese auch Fremdhütung mit einschließt.

Was kostet überhaupt eine Hundeversicherung?

Die Kosten der Hundeversicherung sind natürlich abhängig vom Deckungsumfang und der Deckungssumme. Auch die Frage nach der Rasse hat ihren Grund, denn Listenhunde kosten meist mehr. Generell kann aber gesagt werden, dass eine Tierhalterhaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckungssumme schon ab 10 Euro im Monat erhältlich ist. Nun erübrigt sich die Frage, ob die Hundeversicherung wirklich nötig, denn die Kosten- Nutzen- Rechnung spricht hier eindeutig für den Hundehalter.

Was benötige ich?

HundeversicherungDer Hund ist der beste Freund des Menschen, so wird gerne die Beziehung zwischen beiden beschrieben. Und wer schon einmal einen Hund gehabt hat oder Hundebesitzer im Umgang mit ihren Tieren beobachtet wird dem ganz gewiss zustimmen.

Dabei ist im Verhältnis zwischen Hund und Halter ganz sicher nicht immer alles eitel Sonnenschein. Kommt der Hund als Welpe ins Haus, muss dieser stubenrein und so erzogen werden, dass er im und außer Haus keinen Schaden anrichtet und an den Umgang mit Menschen und seinen Artgenossen gewöhnt wird.

Aber längst nicht jeder Halter kann eine adäquate Hundeerziehung gewährleisten und in der Folge kommt es vor, dass Hunde sich wie die sprichwörtliche Axt im Wald benehmen und andere Hunde anfallen, Menschen beißen und nicht selten auch Hasen oder Enten reißen. Und wenn ein Hund trotz guter Erziehung seinem Jagdtrieb nachgeht über eine viel befahrene Straße läuft, in dessen Folge die herannahenden Fahrzeuge durch Abbremsen einen Unfall verursachen, dann kommen auf den Halter Kosten in ungeahnter Höhe zu.

Denn der Halter ist für sein Tier verantwortlich und muss für alle Schäden aufkommen, die sein Tier verursacht. Das können Sachschäden ebenso sein wie Personenschäden, die mit Schmerzensgeldzahlungen und Ver-dienstausfall eine so hohe Summe ausmachen können, dass der Halter mitunter sein ganzes Leben lang für den Schaden zahlen muss, wenn er überhaupt dazu in der Lage ist.

Insofern ist jedem Hundebesitzer der Abschluss einer entsprechenden Haftpflichtversicherung zu empfehlen. Dabei sei rein vorsorglich erwähnt, dass die Privathaftpflichtversicherung keine durch Hunde verursachte Schäden reguliert. Vielmehr ist eine extra Hunde-Haftpflichtversicherung abzuschließen. Die Höhe der Prämie ist zunächst einmal abhängig von der Höhe der Deckungssumme. Aber auch die Rasse spielt bei der Prämienberechnung eine Rolle. So sind kleine Rassen im Allgemeinen günstiger in der Haftpflicht. Sehr viel teurer hingegen sind Rassen, die in der Vergangenheit durch besonders aggressives Verhalten aufgefallen sind oder die allgemein in die Gattung „Kampfhunde“ einzustufen sind. Wenn die Versicherungen diese Tiere überhaupt versichern, so sind die Prämien dafür mitunter doppelt so hoch.

Bei Abschluss der Hundehaftpflicht sollte darauf geachtet werden, dass Schäden durch das Führen ohne Leine ebenso mitversichert sind aber auch das Hüten des Hundes durch Dritte.

Unser Fazit:

Ein paar Euro sollte jeder Hundefreund zu zahlen bereit sein, statt im schlimmsten Fall irgendwann auf einem Schuldenberg von mehreren zehntausend Euro zu sitzen. Ein Auto ist schließlich schnell zerkratzt – auch von einem Pudel.

Vorstellung Hundeversicherungen

HundeversicherungFür fast jedes Tier gibt es verschiedene Versicherungen. Eine der häufigsten Versicherungen sind immer noch die Hundeversicherungen . Der “treueste Begleiter des Menschen” ist sehr gut aber manchmal auch sehr teuer zu versichern.

Es gibt vier verschiedene Hundeversicherungen, die am meisten abgeschlossen werden. Die Lebensversicherung für Hunde ist eine Versicherung vergleichbar mit der Lebensversicherung für Menschen. Ein monatlicher Betrag wird bis zum Tode des Tieres einbezahlt und dann als gesamte Summe nach dem Tode als Prämie ausbezahlt. Ob diese Versicherung Sinn macht oder abgeschlossen werden soll, muss jeder Hundehalter für sich selbst entscheiden. Zu Lebzeiten des Hundes hat man aber keine Vorteile durch diese Versicherung.

Hundehaftpflichtversicherung

Die Hundehaftplichtversicherung ist Pflicht und dient als Absicherung, wenn der eigene Hund etwas kaputt macht oder gar zubeisst. Wird durch den Hund z.B. ein Autounfall verursacht , muss die Versicherung zahlen. Dabei gibt es einige Dinge zu beachten. Die Versicherungsgesellschaft fragt im Schadensfall meist nach Leinenführung, es muss nicht bezahlt werden, wenn der Hund nicht angeleint war. Ausserdem werden keine Schäden im eigenen Haus, eigener Mietwohnung oder an einem vorhandenen Zweithund bezahlt. Kampf- oder Listenhunde werden oftmals gar nicht bei den Versicherungen aufgenommen, da das Risiko eines Zwischenfalls als höher eingestuft wird.

Hundekrankenversicherung

Eine sehr oft abgeschlossene Hundeversicherung ist die Krankenversicherung. Bei dieser Versicherung wird ein Beitrag bis zu sechshundert Euro je nach Versicherungsgesellschaft im Jahr bezahlt. Enthalten sind darin alle Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen. Die Kosten für Impfungen und sonstige Untersuchungen liegen bei einem gesunden Hund bei ungefähr einhundert Euro im Jahr. Hat man sonst keine Tierarztkosten bezahlt man eindeutig zu viel Beitrag. Allerdings gibt es auch die Option einer höheren Kostenerstattung , wenn man das Jahr zuvor die Versicherung nicht in Anspruch genommen hat. Somit wird man auch belohnt. Viele Hundebesitzer sparen auch einfach einen festen Betrag auf ein Konto, das im Falle eines Tierarztbesuchs in Anspruch genommen wird.

Hunde-OP-Versicherung

Hunde OP VersicherungDie Hundeversicherung, die am meisten zu der Hundehaftpflicht dazu genommen wird, ist immer noch die OP-Versicherung. Diese Versicherung deckt Behandlungen ab, die für den Hund lebensnotwendig sind. Jede Versicherungsgesellschaft hat eine eigene Liste , die angibt, was genau alles bezahlt wird. Diese Listen sind relativ lang und ausführlich. Erbliche Krankheiten wie z.B. HD oder Sterilisation oder Kastration werden nicht bezahlt. Nach Abschluß des Versicherungsvertrages , bei dem Hunde vom 3. Lebensmonat bis zum hohen Alter versichert werden können, gilt eine Wartezeit von dreißig Tage. In diesen dreißig Tagen sollte man keine Ansprüche gelten machen, sonst kann die Versicherungsgesellschaft den Vertrag sofort fristlos kündigen.

Aufpassen sollte man auch bei den 1-fach, 2-fach oder 3-fach Sätze der Gebührenverordnung der Tierarztkosten. Versicherungen bieten verschiedene Sätze an. Jeder Tierarzt hat das Recht , seinen Satz der Gebührenverordnung ( Höhe der Rechnung) selbst zu bestimmen. Am Wochenende oder je nach Lage der Tierarztpraxis steigt der Gebührenverordnungssatz. Deshalb lieber den höchsten Satz der Gebührenverordnung versichern.

Hunde bis zum 6.Lebensjahr bekommen im Krankeitsfall 100% Kostenerstattung, ältere Hunde über sechs Jahre bekommen immerhin noch 80%. Die monatlichen Kosten für diese Versicherungsart betragen ca. zwanzig bis fünfundzwanzig Euro. Bei zwei oder mehreren Hunden bekommt man meist Ermäßigungen im monatlichen Beitrag.

Bei zuvielen Inanspruchnahmen dieser Versicherung kann die Versicherungsgesellschaft den Beitrag erhöhen oder auch den Vertrag kündigen. Da aber die Kosten für eine Not-OP leicht die tausend Euro überschreiten können, und meistens auch die Vorsorge und Nachsorge sowie Medikamente bezahlt werden, ist diese OP-Versicherung sehr sinnvoll für jeden Hundehalter.

Wie Sie Mit Der Richtigen Hundeversicherung Sparen Können

HundeversicherungDie Hundeversicherung ist die Beste Haftpflichtversicherung, die man für seinen Hund haben kann und theoretisch auch haben müsste. Auch wenn jeder über sein Tier sagt, er ist doch so lieb, kann es doch mal vorkommen, dass dieser Schaden bereitet wie zum Beispiel, im Haus, beim Treppensteigen muss sich nur jemand so sehr erschrecken wenn der Hund bellt und die Person im Hausflur stürzt und bricht sich vielleicht noch was, kann das üble Folgen haben und der betroffene kann dann Schmerzensgeld vom Hundehalter verlangen, wobei man viele Jahre zahlen kann. Oder ihr Hund sieht auf der anderen Straßenseite etwas was er begutachten möchte und rennt über die Straße und dabei passiert ein Verkehrsunfall, kann es auch hierbei auf Kosten berufen, wie Verdienstausfall, Schmerzensgeld oder ähnliches.

Jeder Hundebesitzer wünscht sich eine günstige Versicherung für sein Tier und man möchte dabei auch sparen, nur muss man für sich überlegen welche Hundeversicherung man für seinen Liebling abschließt. Der Beitrag ist variabel an die Tarife gebunden, die günstigste Versicherung kostet im Jahr knapp 50,00 Euro ohne Selbstbeteiligung und hat eine Versicherungssumme von circa 5000,00 Euro.
Es gibt verschiedene Versicherungsanbieter mit verschiedenen Deckungssummen, soll heißen, wie viel man von der Versicherung erwarten kann, wenn er Schaden angerichtet hat.

Ob man diese Versicherung dafür benötigt, weil man oft zum Tierarzt geht und diese Kosten sparen möchte, oder sein Hund in jeglichen Operationen die eventuell anstehen, mit Versorgung von Medikamenten und Verbandsmittel versichern möchte.

Es gibt aber auch schon Hundeversicherungen in einem Sondertarif für Hundehalter ab 40 Jahren, die dann sogar sehr viel sparen könnten, zudem kann man dann den Hund ohne der Leine führen, das ist darin mitversichert und wenn der Hund dann doch mal von einem anderen Hund angefallen wird, übernimmt der Versicherungsanbieter auch die tierärztlichen Kosten, aber nur dann wenn der Hundehalter des anfallenden Hundes nicht zu ermitteln ist.

Auch wäre darin versichert, wenn man seinen geliebten Vierbeiner Dritte zum aufpassen und hüten des Hundes gibt und dort etwas passiert und auch der volle Versicherungsschutz wenn der Halter und sein Hund in die Hundeschule geht. Dieser Tarif kostet für jeden Hund so circa 50,00 Euro und die Deckungssumme beträgt dann circa 5000,00 Euro pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.

Sind Sie schon auf den Hund gekommen?

Der Hund ist seit jeher Begleiter des Menschen, es wird vermutet, dass bereits vor rund 50.000 Jahren die Domestikation erfolgte und seitdem der Mensch den Hund als treuen Begleiter neben sich hat. Was damals noch dem Zwecke diente, den Hund als reinen Schutz- und Jagdgefährten einzusetzen, hat sich längst gewandelt und Hunde sind für Menschen die oftmals besten Freunde geworden.

Es ist längst wissenschaftlich erwiesen, dass Hunde eine positive Auswirkung in Bezug auf Kindererziehung haben. Zum einen lernen Kinder dadurch, schon früh eine gewisse Verantwortung zu übernehmen, gleichzeitig lernen sie auch, dass Rücksicht im Umgang mit Tieren erforderlich ist, ebenso auch eine gewisse Vorsicht. Doch auch für erwachsene Menschen gilt seit langem, dass gerade durch die erforderliche Bewegung, die Hunde brauchen, Herzkreislauferkrankungen bei Hundebesitzern weit weniger häufig vorkommen als bei Menschen, die sich kein solches Haustier halten.

Dies sind nur ein paar der medizinischen bzw. therapeutischen Vorteile eines Hundes als Familienmitglied. Viel bedeutsamer ist es für viele Menschen, den Umgang mit diesen Tieren zu erleben. Nicht umsonst gilt er als bester Freund des Menschen und wer möchte nicht mit einem Hund im Garten oder der Wohnung herumtollen, freut sich nicht, wenn er beim Heimkommen freudig von seinem Vierbeiner begrüßt wird oder wer genießt nicht den Schutz, den ein Hund immer in gewissem Maße darstellt?

Ein Hund bereichert auch Ihr Leben! Denn Hundebesitzer sind nachgewiesen kontaktfreudiger, gehen schneller auf andere Menschen zu und meistern auch manche Herausforderung viel leichter. Vielleicht haben Sie sich längst mit dem Gedanken angefreundet, einen Hund bei sich aufzunehmen, nur gibt es noch Vorbehalte wegen evtl. nicht kalkulierbarer Kosten? Dass ein Hund gefüttert werden muss, ist klar. Doch diese Kosten sind überschaubar und einzukalkulieren! Und andere Kosten, beispielsweise für Tierarzt oder bei Schadensfällen, die können Sie genauso absichern durch eine Hundeversicherung!

Egal, für welchen Hund Sie sich entscheiden oder welchen Sie bereits besitzen: Eine Hundeversicherung ist ein absolutes Muss für jeden Hundebesitzer, denn alle Risiken werden dadurch abgedeckt und durch die Hundeversicherung haben Sie Sicherheit vor Kosten, die nicht vorhersehbar waren! Mit einer günstigen Hundeversicherung sind Sie und Ihr treuer Begleiter abgesichert. Denn eine optimale Hundeversicherung springt nicht nur ein, wenn es um Behandlungskosten geht, sie übernimmt auch die Kosten für Schäden, die Ihr Hund vielleicht doch einmal verursacht! Mit einer Hundeversicherung sind Sie und Ihr zweibeiniger Freund auf der sicheren Seite!

Was Man Über Hundeversicherungen Wissen Muss

hundeversicherungVielleicht wollen Sie sich gerade ein Hund anschaffen, oder sind schon stolzer Besitzer eines Hundes.
Dann sollten Sie sich ernsthaft mit dem Thema Hundeversicherung beschäftigen. Denn haben Sie sich schon einmal überlegt, wer für die Schäden bezahlt, die ihr Hund verursachen könnte. Viele Hundebesitzer sind meist in den Irrglauben, dass ihre private Haftpflichtversicherung diese abdecken. Das ist völlig falsch.

Eine private Haftpflichtversicherung kommt für die verursachten Schäden ihres Hundes nicht auf. Damit Sie vollständig geschützt sind brauchen Sie eine Hundehaftpflichtversicherung.

Wieso eine Hundeversicherung?

Jetzt denken Sie einmal daran, was ihr Hund alles anstellen könnte. Ein Hund ist unberechenbar, auch wenn Sie meinen er ist gut erzogen. Von kleinen Bagatellen bis große Katastrophen ist alles möglich. Was ist, wenn ihr Hund plötzlich einen Menschen beißt. In diesem Falle müssten Sie die Kosten voll übernehmen. Ihr Hund könnte sich von der Leine reißen und einen Verkehrsunfall verursachen. Diese Kosten könnten Sie nicht mehr tragen. Wenn solche Dinge passieren, stehen Sie vor einem großen Problem. Es müssen ja auch nicht gleich die schlimmsten Befürchtungen eintreten. Auch kleine Schäden sind durch eine Hundehaftpflichtversicherung abgedeckt. Das unliebsame Pfützchen auf der Decke ihres Nachbarn als auch die Dreckspuren an der Kleidung Fremder. Wie schnell passieren solche Dinge.

Eine Hundeversicherung, speziell eine Hundehaftpflichtversicherung, funktioniert im Grunde genauso wie eine private Haftpflichtversicherung. Der Versicherungsschutz sollte mit einer Deckungssumme um die drei Millionen liegen. Das kostet Sie aber nicht so viel, wie Sie jetzt vielleicht denken. Eine Hundehaftpflichtversicherung kostet je nach Hunderasse zwischen fünfzig und hundert Euro im Jahr. Das ist nicht viel im Vergleich, zu dem was Sie im Schadensfall bezahlen würden.

Es gibt viele Versicherungen die eine Hundeversicherung anbietet. Vergleichen Sie diese in Ruhe, denn wie bei allen Versicherungen, sind die Konditionen unterschiedlich. Dadurch kann einiges an Geld gespart werden. Gehen Sie kein Risiko ein und nutzen Sie ihre Chance sich abzusichern. Sie fahren ja auch nicht Auto, ohne sich mit einer Versicherung abgesichert zu haben. Man kann im Leben nie genau wissen, was passieren wird. Natürlich hofft jeder Hundebesitzer, dass nie so etwas geschieht, doch mit einer Hundehaftpflichtversicherung sind Sie auf der sicheren Seite.

Hundehaftpflichtversicherungen – So Schützen Sie Ihren Liebsten

Die meisten Menschen haben eine Haftpflichtversicherung weil sie wissen wie wichtig diese ist. Genauso ratsam wäre es, eine solche Versicherung für Ihren Liebling abzuschließen. Das beliebteste Haustier des Menschen ist der Hund. Man nimmt ihn geradezu überall mit hin und Gefahren gibt es viele. Er ist ein ständiger und treuer Begleiter und gerade deswegen ist es so wichtig ihn zu versichern. Abgedeckt sind zum Beispiel unter anderem Personenschäden oder Sachschäden. Angenommen Ihr Vierbeiner möchte über die Straße weil er seine langjährige Hundefreundin gesehen hat und es kommt zu einem Verkehrsunfall, dieser Schaden der am Auto entstanden ist, ist durch die Versicherung abgedeckt. Auch ein Fahrradfahrer der große Angst vor Hunden hat und durch seine Panik vom Rad fällt ist versichert. Es darf nicht sein das solche Situationen einen in den finanziellen Ruin treiben. Die anfallenden Kosten können sehr schnell sehr hoch werden. Deswegen sollte man es sich nicht zweimal überlegen eine Versicherung abzuschließen.

Vergleichen sollte man natürlich immer. Es gibt günstige und teure. Die teureren sind nicht immer die besseren. Die Preise liegen bei 3,25 Euro im Monat bis hin zu 40 Euro und mehr. Wem sein Bello alles bedeutet der überlegt sich eine Hundehaftpflichtversicherung kombiniert mit einer Hundekrankenversicherung abzuschließen. Denn auch der Hund ist vor Krankheit nicht bewahrt. Ein weiterer Vorteil ist das auch im Urlaub ihr kleiner oder großer Hund versichert ist. Wie schnell passiert auch beim Toben in einer Wohnung von Freunden ein kleines Missgeschick. In diesem Fall können Sie ganz beruhigt sagen “Kein Problem unsere Versicherung zahlt das” Schon ist der Frieden wieder hergestellt. Die Gefahr wenn man keine Versicherung hat ist nicht zu unterschätzen. Die Kosten können die 1000 Euro Grenze weit überschreiten. Das Risiko ist zu hoch ein Leben lang für die Schäden die vom Hund verursacht wurden aufzukommen. Insbesondere Personenschäden. Mit einer solchen Versicherung werden Sie ein entspannteres Leben mit Ihrem Hund führen. Und nun viel Spass mit ihrem Vierbeiner.