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Was nützt eine Hundeversicherung?

Des Menschen bester Freund ist mit einer Hundeversicherung gegen Gefahren gut abgesichert. Jedoch existieren unterschiedliche Arten von Versicherung. Welche Kombination sinnvoll ist, hängt dabei natürlich auch vom Tier ab.

Welche Hundeversicherungen gibt es?

hund ist versichertVor allem für größere Hunde empfiehlt sich der Abschluss einer Hundehaftpflichtversicherung. Schnell können die Tiere Schäden anrichten, für die per Gesetz der Tierhalter uneingeschränkt haftet, auch wenn er nicht direkt für den Schaden verantwortlich ist. In einem solchen Fall springt die Hundeversicherung ein und zahlt entstandene Schäden. Welche Schäden genau abgedeckt werden, ist jedoch auch abhängig vom Tarif. Gesetzlich vorgeschrieben ist die Hundeversicherung derzeit lediglich in den drei Bundesländern Hamburg, Berlin und Niedersachsen. Entsprechend gelten dort auch gewisse Mindestleistungen bei einer Hundeversicherung. In allen anderen Bundesländern haben die Versicherer jedoch freie Hand bei der Gestaltung einer Hundehaftpflichtversicherung. Dort sollten die Konditionen deshalb sehr genau geprüft werden.

Ebenfalls sinnvoll ist der Abschluss einer Hundekrankenversicherung. Diese Form der Hundeversicherung kümmert sich um alle Kosten, die durch eine Behandlung des Tieres entstehen. Dazu zählen auch ambulante Behandlungen sowie operative Eingriffe. Der genaue Leistungskatalog kann auch hier variieren. Selbstverständlich wird aber das Tier an sich bei der Berechnung der monatlichen Prämien berücksichtigt. Ein kleinerer Hund kann also günstiger versichert werden als ein ausgewachsener Bernhardiner. Ob eine solche Hundeversicherung sinnvoll ist, muss jedoch jeder Tierhalter für sich selbst entscheiden. Doch selbst bei kleinen Tieren können abhängig von der Krankheit hohe Kosten entstehen. Mit einer Hundekrankenversicherung sichern sich Hundehalter für den Ernstfall gut ab und müssen den Gang zum Tierarzt nicht scheuen.

Was kostet eine Hundeversicherung?

Die Leistungen einer Hundeversicherung können zwischen Versicherungsnehmer und Versicherer frei ausgehandelt werden und prinzipiell kann jedes Tier versichert werden. Auch Hunde mit chronischen Leiden können also problemlos mit einer Hundekrankenversicherung geschützt werden. In der Regel werden dabei allerdings höhere Beiträge fällig. Nicht nur in einem solchen Fall lohnt sich ein vorheriger Vergleich der Anbieter. Denn wer kritisch vergleicht, findet auch zu günstigen Preisen eine Hundeversicherung mit guten Leistungen. Das gilt natürlich auch für die Hundehaftpflichtversicherung. Besteht die Möglichkeit, dass durch einen Hund Personenschäden entstehen können, so ist eine sehr hohe Deckungssumme sinnvoll. Auch sehr gut erzogene und zutrauliche Tiere griffen in der Vergangenheit vereinzelt ohne erkennbaren Grund einen Menschen an. Es lässt sich nicht vorhersagen, wann ein solcher Fall eintritt. Im Ernstfall entstehen jedoch meist Kosten, die leicht eine Existenz gefährden können. Nicht ohne Grund ist eine Hundehaftpflichtversicherung deshalb in einigen Bundesländern bereits gesetzlich vorgeschrieben. Durch einen Vergleich lassen sich die Kosten jedoch gering halten, ohne dass dabei auf Leistungen verzichtet werden müsste. Leider lassen sich die genauen Kosten für eine Hundeversicherung kaum vorhersagen, da zu viele variable Faktoren in die Berechnung einfließen. Jedoch können Tierhalter sich mit der Nutzung eines entsprechenden Versicherungsrechners im Internet schnell einen Überblick verschaffen, welche Kosten für ihr Tier aufgewendet werden müssen.

Brauche ich unbedingt eine Hundeversicherung?

Selbst bei Tieren, die noch nie krank waren, ist eine Hundekrankenversicherung sinnvoll. Es lässt sich nie abschätzen, ob und wann ein Tier krank wird. Für den Ernstfall sollten Tierhalter aber in jedem Fall vorbereitet sein. Dabei ist es aber hilfreich, dass die monatlichen Prämien einer Hundeversicherung sinken, sofern das versicherte Tier einen bestimmten Zeitraum ohne Krankheiten verweilt. Es ist deshalb sinnvoll, eine entsprechende Versicherung schon frühzeitig abzuschließen.

Die Hundehaftpflichtversicherung empfiehlt sich besonders für Tiere, die gerne auch mal ohne Leine durch die Gegend rennen dürfen. Schon durch ein kleines Missgeschick können dabei manchmal hohe Kosten entstehen. Mit einer geeigneten Versicherung müssen Hundebesitzer sich wenigstens keine Gedanken um etwaige Kosten machen, wenngleich natürlich trotzdem auf den Hund achtgegeben werden sollte. Ist der Hund jedoch zu jedem Zeitpunkt an der Leine und im Blickfeld des Tierhalters, kann eventuell auch auf eine Hundehaftpflicht verzichtet werden. Ohne Versicherungsschutz sollte aber sehr genau auf den Hund geachtet werden, da der Besitzer in einem Schadensfall mit seinem eigenen Vermögen haftet. Besonders bei Personenschäden können dabei die Kosten schnell explodieren. Ob und welche Versicherung für ein bestimmtes Tier sinnvoll ist, muss jedoch immer im Einzelfall festgestellt werden. Es ist vor allem von dem Tier und den Lebensumständen abhängig. Im Zweifel ist jedoch eine Versicherung zu viel besser als eine zu wenig.

Können auch andere Tiere versichert werden?

hundeversicherungPrinzipiell können auch problemlos andere Tiere als Hunde versichert werden. Gerade bei Kleintieren ist das aber nicht nötig, da diese bereits durch die Privathaftpflichtversicherung abgedeckt werden. Die Tierarztkosten für Hamster und Co. Sind ebenfalls derartig gering, dass hier eine Versicherung nicht nötig ist. Sinnvoller ist eine Versicherung bei größeren Tieren. Besonders Katzen, die oft ihre eigenen Wege gehen, können häufig Schäden verursachen. Hier ist eine Tierhaftpflichtversicherung in jedem Fall sinnvoll. Wohnungskatzen hingegen beschädigen höchstens das eigene Inventar, das in jenem Fall durch die Hausratversicherung geschützt ist. Für sie ist deshalb höchstens noch eine Tierkrankenversicherung eine Überlegung wert.

Exotische und seltene Tiere verursachen bei einer Behandlung in der Regel die höchsten Kosten. Einige Versicherer bieten für sie spezielle Versicherungen an, oft werden bestimmte Tierarten aber auch von einer Versicherung ausgeschlossen. Tierhalter müssen sich deshalb im Voraus sehr genau informieren, welcher Versicherer für ihr Tier infrage kommt.

Eine Hundeversicherung ist generell für jeden Hundebesitzer eine Überlegung wert. Für größere Tiere empfiehlt sich dabei in jedem Fall ein Paket aus Hundehaftpflicht und Hundekrankenversicherung. Auf eine Hundekrankenversicherung sollte hingegen bei keinem Tier verzichtet werden. Selbst bei sehr kleinen Hunden können komplizierte Krankheiten entstehen, die in der Behandlung hohe Kosten verursachen. In einem solchen Fall würde sicher kein Hundehalter seinen besten Freund aus finanziellen Gründen aufgeben. Die Hundeversicherung hilft, solch schwere Zeiten finanziell unbeschadet zu überstehen.

Brauche ich eine Hundekrankenversicherung?

HundekrankheitHundebesitzer wollen in der Regel nur das Beste für ihre vierbeinigen Familienmitglieder. Deshalb liebäugeln sie häufig mit der Idee, eine Hundekrankenversicherung abzuschließen, die garantiert, dass das Tier im Notfall die nötige medizinische Versorgung bekommt. Doch andere fürchten die monatlichen Kosten und fragen sich, ob eine solche Versicherung wirklich nötig ist? Die Wahrheit liegt, wie sie oft – in der Mitte.

Die Kosten einer Hundekrankenversicherung gemessen an den Tierarztkosten

Hunde sind teure Haustiere. Man muss für sie Steuern entrichten, zudem unterhalten die meisten Halter eine Haftpflicht, denn immer wieder kann es passieren, dass die Tiere unvorhergesehenen Schaden anrichten. Zudem muss man eigentlich die Tierarztkosten zu 100 Prozent selbst tragen. Wenn der Hund ernsthaft erkrankt ist, kann dies eine immense Kostenbelastung bedeuten, denn der Tierarzt will für seine Dienste bezahlt werden, seinen Materialverbrauch ersetzt bekommen (bei einer OP müssen beispielsweise die Geräte in einem kostspieligen Verfahren von allen Bakterien und Keimen befreit werden) und zudem müssen auch die Medikamente vom Halter bezahlt werden. All diese Dinge bezahlt beim Menschen zumindest zum allergrößten Teil die Krankenversicherung. Auf diese Weise kann es deshalb schnell passieren, dass die Rechnung sogar auf einen vierstelligen Betrag anwächst, den man nicht mehr tragen kann, was im schlimmsten (aber leider nicht seltensten) Fall das Todesurteil für das Tier bedeutet. Die Hundekrankenversicherung kostet hingegen einen bescheidenden monatlichen Betrag, der meist zwischen sechs und 20 Euro liegt. Auf der anderen Seite gibt man bei einem gesunden Hund möglicherweise 240 Euro pro Jahr zu viel aus. Und selbst mit einer Hundekrankenversicherung ist es nicht garantiert, dass diese das Tier auch retten kann.

Was deckt die Hundekrankenversicherung ab?

Die entscheidende Frage lautet nämlich: Was deckt die Hundekrankenversicherung ab und nimmt sie mein Tier überhaupt auf? Fast alle Versicherungen kennen ein Höchstalter. Ist das Tier älter, nimmt es die Versicherung nicht mehr auf. Zudem decken längst nicht alle Versicherungen alle medizinischen Eingriffe ab. Je günstiger die Versicherung ist,d desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Vielzahl von Behandlungen nicht übernommen werden. So gut wie nie kommen die Versicherungen zudem für präventive Maßnahmen auf, selbst wenn diese gesetzlich vorgeschrieben sein sollten, wie zum Beispiel im Fall der verschiedenen Impfungen, die ein Hund bekommen muss. Gleiches gilt übrigens auch für die Frage, ob die Versicherung im schlimmsten Fall die Bestattung für den Hund bezahlt? Die meisten Unternehmen stehen diesbezüglich auf dem Standpunkt, dass sie nur für ein lebendes Tier bezahlen müssen. Es gibt zudem ein weiteres Problem: Oft kennen die Versicherungen Höchstgrenzen an Summen, die sie pro Jahr für bestimmte Behandlungen oder Eingriffe zahlen. So gibt es zum Beispiel fast immer einen Höchstbetrag, den eine Hundekrankenversicherung für Operationen, die das Tier benötigt, pro Jahr aufbringt. Diese Grenze bewegt sich in aller Regel zwischen 3.000 und 5.000 Euro. Dieser Wert wirkt auf den ersten Blick sehr hoch, doch wenn ein schwerer Eingriff gemacht werden muss, verschlingt eine solche OP bereits an die 2.000 Euro. Das Problem dabei: Wenn ein Tier so krank ist, dass ein derart schwerer Eingriff gemacht werden muss, bleibt es meistens nicht bei einem. Mehrere Operationen müssen folgen, die Höchstgrenze wird durchschlagen und der Halten muss für den Restbetrag selbst bezahlen. Überhaupt nicht zahlen die Versicherung irgendeinen Eingriff, wenn man sich noch in der Wartezeit befindet. Diese bewegt sich meist zwischen 30 und 90 Tagen und soll verhindern, dass die Leute dann ihren Hund versichern, wenn der schon medizinischer Hilfe bedarf, die sie allein nicht bezahlen kann. Es gibt für die Wartezeit nur eine Einschränkung: Braucht das Tier aufgrund eines unverschuldeten Unfalls Hilfe, so kommt die Versicherung doch auf.

Spezielle Krankenversicherungen als Lösung

Dennoch machen Hundekrankenversicherungen in jedem Fall Sinn, denn die Gefahr, dass etwas passieren kann, ist bei einem Wildtier, welches ein Hund ursprünglich ist, immer gegeben. Doch viele Menschen entscheiden sich nicht für den Rundumschutz, sondern wählen speziellere Varianten. So muss man nicht in jedem Fall eine Hundekrankenversicherung abschließen, welche die gesamte Spannbreite abdeckt, sondern kann sich beispielsweise auch für eine Versicherung entscheiden, welche bei den Medikamentenkosten hilft oder welche für Operationen aufkommt. Gerade die Lösung über eine OP-Versicherung erfreut sich unter Haltern sehr großer Beliebtheit, denn diese ist billiger als eine komplette Krankenversicherung, kommt aber für die teuersten Behandlungen auf. Dies bedeutet, man braucht keine Angst zu haben, wenn das Tier unter das Messer muss, denn finanziell hat man vorgesorgt. In diesen speziellen Versicherungen gibt es zudem oft keine Jahreshöchstgrenze für die Beträge, welche die Versicherung bezahlt oder sie liegt deutlich über denen, welche die allgemeinen Versicherungen offerieren.

Fazit

Es ist sehr verständlich, dass man sich ziert, bevor man eine Hundekrankenversicherung abschließt, denn niemand bürdet sich gerne zusätzliche Kosten auf, von denen er nicht sicher ist, ob diese wirklich unbedingt sein müssen. Allerdings muss man eine einfache Abwägung treffen, denn ein Hund muss immer wieder zum Tierarzt und die Gebühren für Hundekrankenversicherungen sind nicht hoch. Eine Art von Kompromisslösungen sind spezielle Krankenversicherungen, wie der OP-Schutz, die nur besonders kostspielige Eingriffe abdecken, dafür aber auch billiger sind und einem das gute Gefühl vermitteln, dass der Hund im Notfall auf jeden Fall geschützt ist.

Was bringt eine Tierkrankenversicherung?

Haustiere sind die besten Freunde des Menschen und bereiten ihm viel Kummer, wenn sie krank werden und behandelt werden müssen. Viel Leid könnte erspart werden, wenn der Besitzer dabei nicht gleich an den Geldbeutel denken müsste. Häufig müssen Tiere auf eine Behandlung verzichten oder sogar eingeschläfert werden, da der Besitzer nicht genug Geld für die weitere Behandlung hat und zu dieser traurigen Entscheidung gezwungen wird. Eine rechtzeitig abgeschlossene Tierkrankenversicherung kann jede Tierart davor schützen und wird im Ernstfall einspringen, wenn der geliebte Begleiter erkrankt.

Was ist die Tierkrankenversicherung?

Bei der Tierkrankenversicherung handelt es sich um eine Krankenversicherung, die ähnlich wie die für den Menschen funktioniert. Sie erstattet die Behandlungskosten beim Tierarzt zurück und ist damit die ideale Ressource für den Ernstfall, wenn eine teure Behandlung überraschend durchgeführt werden muss. Der Versicherungsschutz unterscheidet sich je nach Versicherungsgesellschaft. Einige Versicherungen bieten dem Tierhalter Schutz für den Fall einer OP oder eines Notfalleingriffs an, sodass er gegen solche Ernstfalle sicher geschützt ist. Andere übernehmen auch weitere Leistungen, die regelmäßig bezahlt werden müssen, beispielsweise für Impfungen oder Vorsorgeuntersuchungen.

Welche Tiere können versichert werden?

In der Regel kann man jedes Tier krankenversichern, das als Haustier gilt. Besonders oft werden Hunde, Katzen und Pferde versichert, da sie länger leben und man sie im Laufe dieses Lebens durchaus einmal teuer behandeln lassen muss. Insbesondere im Alter erkranken die langlebigen Tierarten manchmal schwer und der Besitzer steht zwischen der Entscheidung der kostspieligen Behandlung oder der Einschläferung, die vielleicht gar nicht sein müsste. Je größer und anspruchsvoller das Tier, desto schwieriger und teurer wird oft auch die Behandlung. Sinnvoll ist eine Krankenversicherung auch bei teuren Tierarten, auch wenn diese nicht allzu oft krank werden. In diese Kategorie fallen beispielsweise Schlangen und andere Reptilien oder Amphibien. Für ihre Anschaffung gibt man oft so hohe Summen aus, dass es allein deshalb schade wäre, sie im Ernstfall nicht richtig behandeln lassen zu können. Theoretisch kann man auch Nager krankenversichern lassen, was allerdings nicht unbedingt sein muss. Diese sind meistens so kurzlebig, dass sie ohnehin eingeschläfert werden, wenn sie schwer krank zum Tierarzt gebracht werden.

Der Zeitpunkt für den Abschluss

Eine Tierkrankenversicherung muss wie jede andere Versicherung auch dann abgeschlossen werden, bevor der Schadensfall eingetreten ist. Am besten informiert man sich über die Möglichkeiten und Angebote, bevor man das Tier überhaupt angeschafft hat. Die Kosten für seine Versicherung kann man dann in die Berechnungen darüber aufnehmen, wie viel die Haltung insgesamt kosten wird – so ist man gegen alle Ernstfälle abgesichert und kann sich sicher sein, dass die Anschaffung gut durchdacht ist. Wenn man ein Haustier besitzt, das noch nicht versichert ist, kann man das natürlich jederzeit nachholen. Zeit bis zum Ernstfall darf man sich damit allerdings nicht lassen, da es dann unwahrscheinlich wird, dass man noch zu günstigen Konditionen aufgenommen wird. Viele Versicherungen lehnen auch ganz ab, wenn man sich mit einem bereits erkrankten Haustier an sie wendet und es versichern lassen möchte.

Ist die Tierkrankenversicherung notwendig?

tierkrankenversicherungJeder Besitzer muss für sich selbst entscheiden, ob eine Tierkrankenversicherung eine sinnvolle Überlegung wäre. Wenn man jederzeit genug Geld zur Verfügung hat, um ein Tier kostspielig behandeln zu lassen, braucht man natürlich keine – doch das haben die wenigsten Besitzer. Das gilt vor allem dann, wenn die Behandlungen für die jeweilige Tierart generell eher teuer sind, da sie aufwendig ausfallen müssen. Eine Tierkrankenversicherung ist daher immer sinnvoll, auch wenn man besser verdient und das Tier bisher gut selbst versorgen konnte. Wenn es schlimmstenfalls in der Tierklinik aufgenommen und operiert werden muss, um sein Leben zu retten, entstehen schnell sehr hohe Kosten, die man nicht auf einen Schlag bezahlen kann. Ob sie notwendig ist, hängt auch von der Tierart ab. Langlebige oder teure Tiere sollten auf jeden Fall krankenversichert werden.

Effektiver Schutz für wertvolle Tiere

Ein Tier gilt nicht nur dann als wertvoll, wenn man einen hohen Kaufpreis bezahlt hat. Manche Individuen lassen sich beispielsweise für die Zucht oder den Sport einsetzen und erhalten dadurch für ihren Besitzer einen wirtschaftlichen Wert. Fielen sie durch eine Erkrankung aus, würde das bedeuten, dass in der Kasse des Besitzers noch größere Ebbe herrscht, da ihr Verdienst ausfällt. Wertvolle Tiere dieser Art brauchen einen umfassenden Versicherungsschutz; die Krankenversicherung bildet lediglich eine gute Grundlage. Sie wird dann wichtig, wenn dem Tier etwas passiert und man es behandeln lassen muss, damit auch der Verdienst wieder ins Haus kommen kann. Vor allem im Sport eingesetzte Tiere sollten eine leistungsstarke Krankenversicherung haben, da der Sport mit dem Tier immer ein hohes Verletzungsrisiko birgt – nicht nur für den Menschen. Die Behandlung dieser Verletzungen ist nicht selten so teuer, dass man sich ohne eine Versicherung für die Einschläferung entscheiden müsste.

Preise vergleichen und beraten lassen

Die Entscheidung für eine geeignete Tierkrankenversicherung ist sehr wichtig und sollte nicht übereilt getroffen werden. Man erwartet von ihr effektiven Schutz des Tieres und will natürlich auch keine Unsummen dafür bezahlen müssen, da die Ausgaben im Rahmen bleiben sollen. Deswegen ist es sinnvoll, vor dem Abschluss einer Tierkrankenversicherung die Angebote zu vergleichen. Man kann sich diese direkt bei den Gesellschaften einholen oder eine Preissuchmaschine im Internet verwenden, die die monatlichen Prämien ebenfalls kennt. Anschließend kann man in einem ersten Beratungsgespräch bei der Versicherung vor Ort abklären, welchen Schutz man braucht und will und was sich vielleicht noch am Preis verändern lässt. Wichtig ist nicht nur, dass die Versicherung bezahlbar oder möglichst günstig ist, sondern auch, dass sie im Ernstfall einen ausreichenden Schutz darstellt.

Was ist die Agila Hundeversicherung?

agilaIn der modernen Gesellschaft sind Hunde keine Nutztiere mehr, sondern nehmen den Status eines vierbeinigen Familienmitglieds ein, das durch die Agila Hundeversicherung umfassend geschützt wird. Eine gute Absicherung ist für jeden unverzichtbar, der die Verhaltensweisen der Hunde, mögliche medizinische Erfordernisse und auch Auswirkungen ihrer Natur auf ihre Umgebung kennt. Diesen Leistungsbedarf im Bereich der Tierversicherung deckt Agila durch die unterschiedlichen Komponenten der Hundeversicherung komfortabel und auf die Bedürfnisse genau abgestimmt ab.

Grundschutz durch die Agila Hundekrankenversicherung

Eine der wichtigen Komponenten der Agila Hundeversicherung ist die Hundekrankenversicherung. Unabhängig davon, ob es sich um einen Mischling oder den Hund eines preisgekrönten Rassezüchters handelt, ist jeder Hund ein lebendes Wesen. Produktgarantien gibt es in diesen Fällen nicht und Hunde sind den gleichen medizinischen Gefahren ausgesetzt wie ein Mensch. Sie können akut erkranken, sich verletzen oder sogar eine chronische Krankheit wie Diabetes mit ständigem Behandlungsbedarf entwickeln. Viele Hundebesitzer machen sich erst spät Gedanken über einen guten Versicherungsschutz, wie er bei der Agila Hundeversicherung zur Abdeckung dieses finanziellen Risikos angeboten wird. Bei der Behandlung durch einen Tierarzt ist ein Hund gut mit einem Privatpatienten bei einem Humanmediziner vergleichbar. Jeder Handgriff, jede noch so kleine Untersuchung findet sich in deutlichen Zahlen auf der Tierarztrechnung wieder und summiert sich schnell zu einem größeren Betrag. Chronische Erkrankungen werden zur finanziellen Dauerbelastung und ein medizinischer Notfall trifft die Haushaltsplanung der Hundebesitzer völlig unvorbereitet. Häufig nehmen Hundebesitzer dann große persönliche Einschränkungen hin, um überhaupt die notwendigen Behandlungen ermöglichen zu können. Tragisch wird eine Erkrankung des Hundes dann, wenn die Behandlung aufgrund von Geldmangel nicht durchgeführt werden kann oder abgebrochen werden muss. Die Hundekrankenversicherung von Agila ist zwar nicht in der Lage, die Gesundheit des Hundes zu schützen, aber sie gewährleistet bei Krankheit die umfassende und wichtige Versorgung durch Übernahme der Tierarztkosten. Auf diese Weise bildet die Agila Hundeversicherung einen Eckpfeiler der verantwortlichen Fürsorge, die jeder Hundebesitzer mit der Anschaffung eines Hundes für viele Jahre übernimmt. Selbst besondere Vorsorgemaßnahmen wie die Floh- und Zeckenprophylaxe und nötige Impfungen werden bis zu einem jährlichen Festbetrag übernommen.

Kostenfaktor Operation

agila hundeversicherungAuch für einen Hundebesitzer, der von der unverwüstlichen Gesundheit seines Hundes überzeugt ist, empfiehlt sich ein spezieller Versicherungsschutz für Operationen, der von der Agila Hundeversicherung mit ganz individuell wählbaren Zusatzleistungen angeboten wird. Gerade gesunde Hunde, die ihr Leben genießen, laufen in Gefahr, Unfälle mit erheblichen Gesundheitsschäden zu erleiden. Die moderne Tiermedizin ist inzwischen in der Lage, durch chirurgische Eingriffe Verletzungen zu heilen, die vor einigen Jahren noch als endgültig anzusehen waren. Dieser Fortschritt der Veterinärmedizin hat seinen Preis und vorausschauende Hundebesitzer sichern diese finanzielle Herausforderung durch eine OP-Versicherung als Bestandteil der Agila Hundeversicherung ab. Dazu gehört je nach Ausgestaltung der vereinbarten Leistungen sogar der Transport des kranken Tieres zum Tierarzt und zurück. Der Schutz der OP-Versicherung ist weitreichend und variierbar. Reist ein Hund als ständiger Begleiter auch mit ins Ausland, ist er dort ebenfalls krankenversichert. Selbst die wegen einer Erkrankung nicht angetretene Urlaubsreise kann über den Agila OP-Kostenschutz Exklusiv mitversichert werden. Weniger reisefreudige Hundebesitzer schätzen einfach die Sicherheit, immer die notwendige und mögliche Behandlung für ihren Hund gewährleisten zu können.

Schadenursache Hund

Hunde gelten vor dem Gesetz als Gefahrenquelle und ihre Besitzer als die Verantwortlichen, die am Ende für Schäden finanziell aufzukommen haben. Dies hat nichts damit zu tun, dass Hunde für beißende Unruhestifter gehalten werden. Der Gesetzgeber geht einfach davon aus, dass ein Tier immer unberechenbare Reaktionen zeigen kann, die völlig unbeabsichtigt zu einem Schaden führen können. Der Hundehalter steht in der Haftung, die er als Bestandteil der Agila Hundeversicherung absichern kann. Es ist sehr optimistisch anzunehmen, dass ein kleiner Hund kaum oder gar keinen Schaden anrichten kann und deswegen eine Tierhalterhaftpflicht nur für die Besitzer wirklich großer Hunde nötig ist. Selbst der kleinste Hund kann vor Schreck oder ganz in Gedanken auf die Straße laufen. Geschieht ein Unfall, bei dem womöglich noch große Lkw beteiligt sind und kommt es sogar zu Personenschäden wird sein Besitzer nicht nur Zeuge eines Unglücks, sondern erlebt auch gleich seinen finanziellen Ruin mit. Solche Schäden liegen schnell im fünfstelligen oder auch sechsstelligen Bereich. Die Agila Hundeversicherung bietet Deckung und das, ohne bei der Hundehaftpflicht den Versicherungsabschluss vom Alter des Hundes abhängig zu machen. Von kleinen Schäden wie verschmutzte Kleidung bis zu den großen Personenschäden wie Bissverletzungen oder erheblichen Sachschäden besteht Deckung. Voraussetzung ist natürlich, dass der Tierhalter seinen Hund nicht absichtlich zum Schadensverursacher macht oder er selbst und seine mit ihm lebenden Angehörigen zu den Betroffenen gehören. Die Agila Hundeversicherung folgt den Prinzipien der Haftpflichtversicherung, wie sie auch aus anderen Bereichen bekannt ist.

Drei Aspekte des Zusammenlebens von Mensch und Hund bestimmen die Überlegungen, die zum Abschluss einer Agila Hundeversicherung führen. Besonders wichtig sind die Gesundheit des Hundes und seine medizinische Versorgung. Die Hundekrankenversicherung regelt diesen Bereich, der für den Besitzer zu einer wirklichen Belastung werden kann. Ergänzt wird diese Versorgung durch eine Grundversorgung bei möglichen OP-Kosten, die durch die Agila OP-Kosten Exklusiv besonders umfangreich gestaltet werden kann. Über die Verbindung von Besitzer und Hund hinaus schützt die Agila Haftpflicht noch vor Ansprüchen von Dritten, denen der Hund einen Schaden zugefügt hat. Die Agila Hundeversicherung zieht einen vollständigen Schutz um Tierhalter und Hund, die in dieser Absicherung entspannt ihr Leben genießen können.

Sinn und Nutzen der Hundeversicherung

HundehaftpflichtversicherungEine Hundeversicherung, auch Tierhalterhaftpflichtversicherung genannt, ist immer und für absolut jeden Hund sinnvoll. Viele Hundehalter stellen sich sicher die Frage, ob eine solche Hundeversicherung unbedingt notwendig ist. Diese Frage kann ganz klar mit „Ja“ beantwortet werden, denn im schlimmsten Fall müsste ein Tierhalter hohe Kosten tragen, die üblicherweise eine Tierhalterhaftpflichtversicherung im Schadensfall übernimmt.

Hundeversicherung – Pflicht oder Option?

Wie bereits erläutert, kann jeder Tierhalter eine Hundeversicherung abschließen. Dabei geht es nicht um die Rasse oder die Größe des Hundes, denn selbst ein noch so kleiner Hund kann durch nicht vorhersehbare Umstände und Zufälle einen schwerwiegenden Schaden anrichten. Pflicht ist die Hundeversicherung in den meisten Bundesländern für alle Tierhalter, deren Hund größer als 40 cm oder schwerer als 20 Kilogramm ist. Sogenannte Listenhunde unterliegen gesonderter Auflagen und müssen ebenfalls über eine Hundehaftpflichtversicherung verfügen. Welche Regelungen in welchem Bundesland gelten, lässt sich beim zuständigen Veterinäramt oder meist sogar in den Finanzämtern erfragen, welche für den Einzug der Hundesteuern zuständig sind.

Was kann eine Hundeversicherung?

Eine Tierhalterhaftpflichtversicherung unterscheidet sich je nach Versicherungsgesellschaft. Damit ist nicht nur die Deckungssumme gemeint, sondern vor allen Dingen auch der Deckungsumfang. Und wo wir gerade bei Deckung sind: Eine gute Hundeversicherung kommt auch für einen versehentlich passierten Deckakt auf. Ist der unkastrierte Rüde eines Tierhalters „ausgebüchst“ und deckt eine Hündin, würde das den Tierhalter unter Umständen viel Geld kosten. Hier tritt die Hundeversicherung ein. Die Hauptdeckung betrifft aber Sachschäden, Personenschäden und in manchen Fällen auch Vermögensschäden. Sicher hat es einen Grund, warum die Deckungssumme mancher Versicherungen die 10 Millionen Euro Grenze erreicht. Schnell kommen viele hunderttausend Euro zusammen, wenn ein Hund beispielsweise auf die Straße läuft und dadurch einen Massenunfall verursacht. Wer seinen Hund hin und wieder in die Obhut von Bekannten, Familienmitgliedern außerhalb des Haushalts oder dergleichen gibt, sollte bei der Wahl der Hundeversicherung darauf achten, dass diese auch Fremdhütung mit einschließt.

Was kostet überhaupt eine Hundeversicherung?

Die Kosten der Hundeversicherung sind natürlich abhängig vom Deckungsumfang und der Deckungssumme. Auch die Frage nach der Rasse hat ihren Grund, denn Listenhunde kosten meist mehr. Generell kann aber gesagt werden, dass eine Tierhalterhaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckungssumme schon ab 10 Euro im Monat erhältlich ist. Nun erübrigt sich die Frage, ob die Hundeversicherung wirklich nötig, denn die Kosten- Nutzen- Rechnung spricht hier eindeutig für den Hundehalter.

Was benötige ich?

HundeversicherungDer Hund ist der beste Freund des Menschen, so wird gerne die Beziehung zwischen beiden beschrieben. Und wer schon einmal einen Hund gehabt hat oder Hundebesitzer im Umgang mit ihren Tieren beobachtet wird dem ganz gewiss zustimmen.

Dabei ist im Verhältnis zwischen Hund und Halter ganz sicher nicht immer alles eitel Sonnenschein. Kommt der Hund als Welpe ins Haus, muss dieser stubenrein und so erzogen werden, dass er im und außer Haus keinen Schaden anrichtet und an den Umgang mit Menschen und seinen Artgenossen gewöhnt wird.

Aber längst nicht jeder Halter kann eine adäquate Hundeerziehung gewährleisten und in der Folge kommt es vor, dass Hunde sich wie die sprichwörtliche Axt im Wald benehmen und andere Hunde anfallen, Menschen beißen und nicht selten auch Hasen oder Enten reißen. Und wenn ein Hund trotz guter Erziehung seinem Jagdtrieb nachgeht über eine viel befahrene Straße läuft, in dessen Folge die herannahenden Fahrzeuge durch Abbremsen einen Unfall verursachen, dann kommen auf den Halter Kosten in ungeahnter Höhe zu.

Denn der Halter ist für sein Tier verantwortlich und muss für alle Schäden aufkommen, die sein Tier verursacht. Das können Sachschäden ebenso sein wie Personenschäden, die mit Schmerzensgeldzahlungen und Ver-dienstausfall eine so hohe Summe ausmachen können, dass der Halter mitunter sein ganzes Leben lang für den Schaden zahlen muss, wenn er überhaupt dazu in der Lage ist.

Insofern ist jedem Hundebesitzer der Abschluss einer entsprechenden Haftpflichtversicherung zu empfehlen. Dabei sei rein vorsorglich erwähnt, dass die Privathaftpflichtversicherung keine durch Hunde verursachte Schäden reguliert. Vielmehr ist eine extra Hunde-Haftpflichtversicherung abzuschließen. Die Höhe der Prämie ist zunächst einmal abhängig von der Höhe der Deckungssumme. Aber auch die Rasse spielt bei der Prämienberechnung eine Rolle. So sind kleine Rassen im Allgemeinen günstiger in der Haftpflicht. Sehr viel teurer hingegen sind Rassen, die in der Vergangenheit durch besonders aggressives Verhalten aufgefallen sind oder die allgemein in die Gattung „Kampfhunde“ einzustufen sind. Wenn die Versicherungen diese Tiere überhaupt versichern, so sind die Prämien dafür mitunter doppelt so hoch.

Bei Abschluss der Hundehaftpflicht sollte darauf geachtet werden, dass Schäden durch das Führen ohne Leine ebenso mitversichert sind aber auch das Hüten des Hundes durch Dritte.

Unser Fazit:

Ein paar Euro sollte jeder Hundefreund zu zahlen bereit sein, statt im schlimmsten Fall irgendwann auf einem Schuldenberg von mehreren zehntausend Euro zu sitzen. Ein Auto ist schließlich schnell zerkratzt – auch von einem Pudel.

Vorstellung Hundeversicherungen

HundeversicherungFür fast jedes Tier gibt es verschiedene Versicherungen. Eine der häufigsten Versicherungen sind immer noch die Hundeversicherungen . Der “treueste Begleiter des Menschen” ist sehr gut aber manchmal auch sehr teuer zu versichern.

Es gibt vier verschiedene Hundeversicherungen, die am meisten abgeschlossen werden. Die Lebensversicherung für Hunde ist eine Versicherung vergleichbar mit der Lebensversicherung für Menschen. Ein monatlicher Betrag wird bis zum Tode des Tieres einbezahlt und dann als gesamte Summe nach dem Tode als Prämie ausbezahlt. Ob diese Versicherung Sinn macht oder abgeschlossen werden soll, muss jeder Hundehalter für sich selbst entscheiden. Zu Lebzeiten des Hundes hat man aber keine Vorteile durch diese Versicherung.

Hundehaftpflichtversicherung

Die Hundehaftplichtversicherung ist Pflicht und dient als Absicherung, wenn der eigene Hund etwas kaputt macht oder gar zubeisst. Wird durch den Hund z.B. ein Autounfall verursacht , muss die Versicherung zahlen. Dabei gibt es einige Dinge zu beachten. Die Versicherungsgesellschaft fragt im Schadensfall meist nach Leinenführung, es muss nicht bezahlt werden, wenn der Hund nicht angeleint war. Ausserdem werden keine Schäden im eigenen Haus, eigener Mietwohnung oder an einem vorhandenen Zweithund bezahlt. Kampf- oder Listenhunde werden oftmals gar nicht bei den Versicherungen aufgenommen, da das Risiko eines Zwischenfalls als höher eingestuft wird.

Hundekrankenversicherung

Eine sehr oft abgeschlossene Hundeversicherung ist die Krankenversicherung. Bei dieser Versicherung wird ein Beitrag bis zu sechshundert Euro je nach Versicherungsgesellschaft im Jahr bezahlt. Enthalten sind darin alle Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen. Die Kosten für Impfungen und sonstige Untersuchungen liegen bei einem gesunden Hund bei ungefähr einhundert Euro im Jahr. Hat man sonst keine Tierarztkosten bezahlt man eindeutig zu viel Beitrag. Allerdings gibt es auch die Option einer höheren Kostenerstattung , wenn man das Jahr zuvor die Versicherung nicht in Anspruch genommen hat. Somit wird man auch belohnt. Viele Hundebesitzer sparen auch einfach einen festen Betrag auf ein Konto, das im Falle eines Tierarztbesuchs in Anspruch genommen wird.

Hunde-OP-Versicherung

Hunde OP VersicherungDie Hundeversicherung, die am meisten zu der Hundehaftpflicht dazu genommen wird, ist immer noch die OP-Versicherung. Diese Versicherung deckt Behandlungen ab, die für den Hund lebensnotwendig sind. Jede Versicherungsgesellschaft hat eine eigene Liste , die angibt, was genau alles bezahlt wird. Diese Listen sind relativ lang und ausführlich. Erbliche Krankheiten wie z.B. HD oder Sterilisation oder Kastration werden nicht bezahlt. Nach Abschluß des Versicherungsvertrages , bei dem Hunde vom 3. Lebensmonat bis zum hohen Alter versichert werden können, gilt eine Wartezeit von dreißig Tage. In diesen dreißig Tagen sollte man keine Ansprüche gelten machen, sonst kann die Versicherungsgesellschaft den Vertrag sofort fristlos kündigen.

Aufpassen sollte man auch bei den 1-fach, 2-fach oder 3-fach Sätze der Gebührenverordnung der Tierarztkosten. Versicherungen bieten verschiedene Sätze an. Jeder Tierarzt hat das Recht , seinen Satz der Gebührenverordnung ( Höhe der Rechnung) selbst zu bestimmen. Am Wochenende oder je nach Lage der Tierarztpraxis steigt der Gebührenverordnungssatz. Deshalb lieber den höchsten Satz der Gebührenverordnung versichern.

Hunde bis zum 6.Lebensjahr bekommen im Krankeitsfall 100% Kostenerstattung, ältere Hunde über sechs Jahre bekommen immerhin noch 80%. Die monatlichen Kosten für diese Versicherungsart betragen ca. zwanzig bis fünfundzwanzig Euro. Bei zwei oder mehreren Hunden bekommt man meist Ermäßigungen im monatlichen Beitrag.

Bei zuvielen Inanspruchnahmen dieser Versicherung kann die Versicherungsgesellschaft den Beitrag erhöhen oder auch den Vertrag kündigen. Da aber die Kosten für eine Not-OP leicht die tausend Euro überschreiten können, und meistens auch die Vorsorge und Nachsorge sowie Medikamente bezahlt werden, ist diese OP-Versicherung sehr sinnvoll für jeden Hundehalter.

Wie Sie Mit Der Richtigen Hundeversicherung Sparen Können

HundeversicherungDie Hundeversicherung ist die Beste Haftpflichtversicherung, die man für seinen Hund haben kann und theoretisch auch haben müsste. Auch wenn jeder über sein Tier sagt, er ist doch so lieb, kann es doch mal vorkommen, dass dieser Schaden bereitet wie zum Beispiel, im Haus, beim Treppensteigen muss sich nur jemand so sehr erschrecken wenn der Hund bellt und die Person im Hausflur stürzt und bricht sich vielleicht noch was, kann das üble Folgen haben und der betroffene kann dann Schmerzensgeld vom Hundehalter verlangen, wobei man viele Jahre zahlen kann. Oder ihr Hund sieht auf der anderen Straßenseite etwas was er begutachten möchte und rennt über die Straße und dabei passiert ein Verkehrsunfall, kann es auch hierbei auf Kosten berufen, wie Verdienstausfall, Schmerzensgeld oder ähnliches.

Jeder Hundebesitzer wünscht sich eine günstige Versicherung für sein Tier und man möchte dabei auch sparen, nur muss man für sich überlegen welche Hundeversicherung man für seinen Liebling abschließt. Der Beitrag ist variabel an die Tarife gebunden, die günstigste Versicherung kostet im Jahr knapp 50,00 Euro ohne Selbstbeteiligung und hat eine Versicherungssumme von circa 5000,00 Euro.
Es gibt verschiedene Versicherungsanbieter mit verschiedenen Deckungssummen, soll heißen, wie viel man von der Versicherung erwarten kann, wenn er Schaden angerichtet hat.

Ob man diese Versicherung dafür benötigt, weil man oft zum Tierarzt geht und diese Kosten sparen möchte, oder sein Hund in jeglichen Operationen die eventuell anstehen, mit Versorgung von Medikamenten und Verbandsmittel versichern möchte.

Es gibt aber auch schon Hundeversicherungen in einem Sondertarif für Hundehalter ab 40 Jahren, die dann sogar sehr viel sparen könnten, zudem kann man dann den Hund ohne der Leine führen, das ist darin mitversichert und wenn der Hund dann doch mal von einem anderen Hund angefallen wird, übernimmt der Versicherungsanbieter auch die tierärztlichen Kosten, aber nur dann wenn der Hundehalter des anfallenden Hundes nicht zu ermitteln ist.

Auch wäre darin versichert, wenn man seinen geliebten Vierbeiner Dritte zum aufpassen und hüten des Hundes gibt und dort etwas passiert und auch der volle Versicherungsschutz wenn der Halter und sein Hund in die Hundeschule geht. Dieser Tarif kostet für jeden Hund so circa 50,00 Euro und die Deckungssumme beträgt dann circa 5000,00 Euro pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.

Sind Sie schon auf den Hund gekommen?

Der Hund ist seit jeher Begleiter des Menschen, es wird vermutet, dass bereits vor rund 50.000 Jahren die Domestikation erfolgte und seitdem der Mensch den Hund als treuen Begleiter neben sich hat. Was damals noch dem Zwecke diente, den Hund als reinen Schutz- und Jagdgefährten einzusetzen, hat sich längst gewandelt und Hunde sind für Menschen die oftmals besten Freunde geworden.

Es ist längst wissenschaftlich erwiesen, dass Hunde eine positive Auswirkung in Bezug auf Kindererziehung haben. Zum einen lernen Kinder dadurch, schon früh eine gewisse Verantwortung zu übernehmen, gleichzeitig lernen sie auch, dass Rücksicht im Umgang mit Tieren erforderlich ist, ebenso auch eine gewisse Vorsicht. Doch auch für erwachsene Menschen gilt seit langem, dass gerade durch die erforderliche Bewegung, die Hunde brauchen, Herzkreislauferkrankungen bei Hundebesitzern weit weniger häufig vorkommen als bei Menschen, die sich kein solches Haustier halten.

Dies sind nur ein paar der medizinischen bzw. therapeutischen Vorteile eines Hundes als Familienmitglied. Viel bedeutsamer ist es für viele Menschen, den Umgang mit diesen Tieren zu erleben. Nicht umsonst gilt er als bester Freund des Menschen und wer möchte nicht mit einem Hund im Garten oder der Wohnung herumtollen, freut sich nicht, wenn er beim Heimkommen freudig von seinem Vierbeiner begrüßt wird oder wer genießt nicht den Schutz, den ein Hund immer in gewissem Maße darstellt?

Ein Hund bereichert auch Ihr Leben! Denn Hundebesitzer sind nachgewiesen kontaktfreudiger, gehen schneller auf andere Menschen zu und meistern auch manche Herausforderung viel leichter. Vielleicht haben Sie sich längst mit dem Gedanken angefreundet, einen Hund bei sich aufzunehmen, nur gibt es noch Vorbehalte wegen evtl. nicht kalkulierbarer Kosten? Dass ein Hund gefüttert werden muss, ist klar. Doch diese Kosten sind überschaubar und einzukalkulieren! Und andere Kosten, beispielsweise für Tierarzt oder bei Schadensfällen, die können Sie genauso absichern durch eine Hundeversicherung!

Egal, für welchen Hund Sie sich entscheiden oder welchen Sie bereits besitzen: Eine Hundeversicherung ist ein absolutes Muss für jeden Hundebesitzer, denn alle Risiken werden dadurch abgedeckt und durch die Hundeversicherung haben Sie Sicherheit vor Kosten, die nicht vorhersehbar waren! Mit einer günstigen Hundeversicherung sind Sie und Ihr treuer Begleiter abgesichert. Denn eine optimale Hundeversicherung springt nicht nur ein, wenn es um Behandlungskosten geht, sie übernimmt auch die Kosten für Schäden, die Ihr Hund vielleicht doch einmal verursacht! Mit einer Hundeversicherung sind Sie und Ihr zweibeiniger Freund auf der sicheren Seite!