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Was ist die Hundesteuer?

Zur Zahlung der Hundesteuer ist jeder verpflichtet, der in Deutschland einen Hund hält. Dabei fällt diese Steuer auf jeden Hund an, wobei sie für das erste Tier am niedrigsten ist. Die Hundesteuer stellt zum einen eine Einnahmemöglichkeit für die jeweilige Gemeinde dar, zum anderen gilt sie als ordnungspolitisch. Die Zahl der gehaltenen Hunde in der Gemeinde soll damit begrenzt werden.

Allgemeines zur Hundesteuer

hundesteuerWie bereits erwähnt, wird die Hundesteuer von der Gemeinde erhoben. Damit ist auch erklärbar, dass sie sich in den einzelnen Städten und Dörfern des Bundesgebiets so stark unterscheidet. Während für einen Hund in einer Gemeinde zum Beispiel 70 Euro fällig werden, sind es in einer anderen Gemeinde 150 Euro oder sogar noch mehr. Vor allem in den Großstädten ist die Hundesteuer recht hoch angelegt. Wer einen Zweithund hält, muss noch tiefer in die Tasche greifen. Hier wird der eine Zweck der Steuer erkennbar: Mit der Hundesteuer soll die Zahl der Hunde begrenzt werden. Wer also pro Hund immer mehr Geld zahlen muss, wird sich ganz stark überlegen, wie viele Tiere er hält. So zumindest der Grundgedanke. Tatsächlich wird aber in den seltensten Fällen eine Überprüfung vorgenommen, so dass nicht jeder Hundehalter auch alle seine Tiere angemeldet hat. Wenn allerdings ein Verstoß gegen die Pflicht zur Hundesteuer kundig wird, muss mit einer Ordnungsstrafe oder sogar einer Geldbuße gerechnet werden.

Wer die Hundesteuer entrichtet hat, die übrigens einmal pro Jahr oder quartalsweise gezahlt wird, bekommt dafür eine Marke ausgehändigt. Diese ist gut sichtbar am Halsband des Hundes anzubringen – das er natürlich auch tragen muss. Möglich ist damit auch die Ermittlung des Halters, wenn der Hund einmal wegläuft.

Die Hundesteuer verfolgt natürlich auch den Zweck der Erhöhung der Einnahmen der Gemeinde. Es handelt sich um eine so genannte Realsteuer. Eine direkte Leistung ist hier nicht entgegen gesetzt. Die Gemeinde übernimmt also keine Reinigungsarbeiten von Gehwegen. Dafür ist der Halter selbst verantwortlich.

Von der Hundesteuer befreit

Wenn Hunde aus gewerblichen Gründen gehalten werden oder zur Sicherung von Grundstücken und Objekten dienen, darf für sie keine Hundesteuer erhoben werden. Dann ist allerdings ein Nachweis der Notwendigkeit zur Haltung eines solchen Hundes zu erbringen. Der Grund dafür ist, dass die Hundesteuer nur für privat gehaltene Tiere erhoben werden darf, der Halter muss also eine natürliche Person sein. Juristische Personen können nicht zur Zahlung herangezogen werden.

Von der Zahlung der Hundesteuer sind darüber hinaus Halter von Blinden- oder Hütehunden befreit. Sie müssen einen entsprechenden Nachweis bringen. Außerdem muss der Hund die nötige Ausbildung absolviert haben, auch das muss nachgewiesen werden.

Teilweise können Hundezüchter eine Befreiung von der Hundesteuer erlangen. Sie müssen dann die Welpen nicht anmelden, solange diese ein bestimmtes Alter noch nicht erreicht haben. Oft werden hier sechs Monate als Grenze angesetzt. Da davon ausgegangen wird, dass bis zu diesem Alter jeder Züchter die Welpen verkauft hat, werden sie bis dahin steuerfrei gehalten.
Des Weiteren sind Hunde, die von der Polizei oder von Rettungsdiensten gehalten werden, von der Hundesteuer befreit. Für speziell ausgebildete Jagdhunde gilt das ebenso, auch für sie muss keine Steuer entrichtet werden.

Listenhunde

Unter der Bezeichnung “Listenhunde” werden die so genannten Kampfhunde betitelt. Hier sind die gefährlichen Hunderassen einbezogen, wobei die erhöhte Steuer auch auf Mischlinge dieser Rassen bezogen wird. Das bedeutet, dass ein Halter zum Beispiel eines Pitbulls mit einer Steuer von bis zu 500 Euro rechnen kann – pro Jahr. Der Sinn dieser erhöhten Steuer liegt sicherlich in dem Versuch der Abschreckung, damit solche Hunde, die als gefährlich eingestuft werden, gar nicht erst gehalten werden. Der Effekt ist allerdings, dass diese Hunde nun in den Tierheimen bleiben, weil immer weniger Menschen dazu bereit sind, sich einen solch teuren Hund zu leisten. Die Höhe der Hundesteuer, die sich auf die gefährlichen Hunde bezieht, kann ebenfalls wieder von den Gemeinden separat festgelegt werden und ist in der entsprechenden Satzung nachzulesen.
Gänzlich unumstritten ist die Verfahrensweise zur erhöhten Steuer jedoch nicht. Denn es wurde und wird diskutiert, zum Beispiel den Dobermann als gefährliche Rasse höher zu besteuern. Umgekehrt soll dies aber den Deutschen Schäferhund nicht treffen, obgleich er in Bezug auf Beißkraft und Schadensanzahl ebenso auffällig ist. Auch lehnen zum Beispiel Tierärzte diese Verfahrensweise mit dem Grund ab, dass es bei der Gefährlichkeit eines Hundes nicht auf dessen Rasse, sondern vielmehr auf den Umgang durch den Halter ankomme. Das alles ändert aber natürlich nichts daran, dass die Steuer weiterhin erhöht bleibt.

Die Situation in anderen Ländern

Auch in anderen Ländern ist die Hundesteuer gang und gäbe. Schon 1755 wurde in England eine Steuer eingeführt, damit die Zahl der streunenden Hunde eingegrenzt werden konnte. Bis 1796 wurde daraus eine Steuer, die sich konkret auf Hundehalter bezog und als Luxus- und Hundesteuer bezeichnet wurde. Von dort aus gelangte die Idee der Hundesteuer rasch nach Deutschland und auch in anderen Länder ist diese Abgabe bis heute verbreitet. In Österreich zum Beispiel müssen Hunde bis zu ihrem dritten Lebensmonat beim zuständigen Magistrat gemeldet werden, auch in der Schweiz muss die Abgabe entrichtet werden. Dasselbe gilt für Luxemburg. Im Umkehrschluss haben sich aber auch viele Länder dazu entschieden, die Hundesteuer wieder abzuschaffen. Auch dabei ist England wieder ganz vornan gewesen. Auch in Frankreich, Schweden, Dänemark, Belgien, Ungarn, Italien, Kroatien oder Griechenland – um nur einige Beispiele zu nennen – ist die Hundesteuer nicht mehr üblich. Eine Besonderheit gilt hier in den Niederlanden: Dort ist es den Kommunen frei gestellt, ob sie eine Hundesteuer erheben oder nicht. Eine Verpflichtung dazu besteht nicht und die wenigsten Kommunen nutzen diese Freiheit für sich.

Auf Nummer sicher gehen – mit der Hundehaftpflichtversicherung

hundDer Hund gilt als der beste Freund des Menschen. Bei Geld allerdings hört die Freundschaft auf. Deswegen lohnt es sich, in eine Hundehaftpflicht zu investieren. Denn im Gegensatz zu den meisten anderen Haustieren sind Hunde und Pferde ausdrücklich nicht über die reguläre Privathaftpflichtversicherung mitversichert, und auch der harmloseste Chihuahua kann im Spiel erheblichen Schaden anrichten. Wie schnell ist doch das gute Porzellan auf dem Kaffeetisch zerbrochen, wenn die Dogge im Spiel gegen ein Tischbein stößt, und wenn ein Schäferhund auf der anderen Straßenseite etwas interessantes entdeckt – etwa eine läufige Hündin – gibt es oft kein Halten mehr.

Nach BGB Paragraph 823 haftet der Hundehalter mit seinem Vermögen für alle Schäden, die durch seinen Hund verursacht werden. Dies gilt für Sach- genauso wie für Personenschäden und unabhängig davon, ob der Hundehalter den Schaden verursacht hat. Vor allem Personenschäden können schnell in die Millionen gehen, wenn etwa der Hund einen Unfall verursacht, bei dem Personen verletzt werden. In diesem und ähnlichen Fällen greift die Hundehaftpflicht. Sie dient dazu, das Vermögen des Hundehalters zu schützen, begleicht berechtigte Ansprüche und wehrt unberechtigte Ansprüche ab. In diesem Rahmen trägt sie auch eventuell anfallende Anwalts- und Prozesskosten.

Gegenwärtig ist die Hundehaftpflicht lediglich in einigen Bundesländern verpflichtend, unter anderem in Hamburg, Niedersachsen und Thüringen. Diese Pflicht gilt für alle, die in dem entsprechenden Bundesland gemeldet sind oder sich mindestens zwei Monate am Stück vor Ort aufhalten. Im Moment ist es allerdings so, dass nur etwa die Hälfte aller Hundebesitzer deutschlandweit überhaupt eine Hundehaftpflicht abgeschlossen hat.

Wer überlegt, einen Hund anzuschaffen und die entsprechende Hundehaftpflicht abzuschließen, sollte nicht das erstbeste Angebot unterschreiben, das ihm vorgelegt wird. Preise und Leistungen unterscheiden sich von einem Versicherer zum nächsten oft erheblich. Einige Versicherungen gelten beispielsweise nur für den Hundehalter, andere auch für Schäden, welche der Hund verursacht, wenn er von Familienangehörigen, Freunden oder Hundesittern beaufsichtigt wird. Manche bieten spezielle Tarife für Hundehalter über einer bestimmten Altersgrenze – beispielsweise vierzig, fünfzig oder sechzig Lebensjahre. Auch deckt nicht jede Hundehaftpflicht Mietschäden ab – wer seinen Hund regelmäßig mit ins Hotelzimmer nimmt, sollte darauf achten, dass Mietschäden unbedingt mit abgedeckt sind. Weitere Unterschiede gibt es in Bezug auf die Selbstbeteiligung – je höher die Selbstbeteiligung, desto geringer die jährliche Prämie – und auf die maximale Höhe der Schadensdeckung. In Bezug auf letztere sollte man nicht zu sparsam sein, denn besonders bei Unfällen mit Personenschäden können Arzt- und Krankenhausrechnungen, Verdienstausfall und Schmerzensgeld sich schnell auf mehrere Millionen Euro belaufen.

Natürlich gibt es auch einige Sonderfälle, für die es eigene Versicherungstarife mit speziellen Regeln und Anforderungen gibt. Wer eine als Kampfhund oder Listenhund eingestufte Rasse versichern möchte, muss sich auf höhere Prämien einstellen, und in diesen Fällen schreiben Versicherer häufig eine Leinenpflicht vor, andernfalls erlischt der Versicherungsschutz. Außerdem akzeptieren nicht alle Versicherungsanbieter diese Hunderassen – und was alles als Kampf- oder Listenhund eingestuft wird, unterscheidet sich wiederum von Kommune zu Kommune.

Hundesport-Betreiber müssen ebenfalls darauf achten, dass der gewählte Versicherungstarif ihre individuellen Bedürfnisse berücksichtigt. Rennsport, beispielsweise, muss explizit in der Versicherung berücksichtigt werden.

Auch wer Hunde züchten möchte, sollte dies bei der Auswahl seines Versicherungstarifs berücksichtigen. Welpen sind zunächst automatisch mitversichert, aber bei einigen Versicherern endet dieser Schutz mit dem dritten Lebensmonat, bei anderen hingegen erst mit dem Ende des ersten Lebensjahres. Es kann schnell teuer werden, einen kompletten Wurf junger, übermütiger Hunde separat versichern zu müssen.

billige hundeversicherungApropos Hundezucht – wer einen Rüden hat, kann aufatmen. Selbst wenn dem Besitzer der jeweiligen Hundedame kein Mitverschulden nachgewiesen kann, bleibt der Besitzer des Rüdens nicht auf den Kosten sitzen. Die meisten Hundehaftpflicht-Anbieter decken auch die aus einem ungewollten Deckakt entstehenden Kosten mit ab. Hierzu gehören medizinisch indizierte Kosten genauso wie eventuell die Abtreibung oder die Aufzucht der aus dem Akt entstandenen Welpen.

Generell gilt, dass Hundehaftpflichtversicherungen nur dann zahlen, wenn alle vor Ort gültigen Bestimmungen und Gesetze eingehalten werden. Da diese sich von Bundesland zu Bundesland und mitunter von einer Kommune zur nächsten unterscheiden, sollte man sich gründlich informieren, ehe man seinen geliebten Vierbeiner mit in Urlaub nimmt. Außerdem zahlen Versicherungen für gewöhnlich nicht für Schäden, die am Eigentum des Hundehalters entstehen. Dies gilt zum Beispiel für Kleidung, aber auch für Möbel oder das Auto.

Professionelle Hundesitter sollten übrigens auch überlegen, eine Hundehaftpflicht abzuschließen. Diese ist vergleichsweise günstig und erspart einem viel berufsbezogenen Ärger.

Was ist im Schadensfall genau zu tun?

Der Hundehalter ist zunächst verpflichtet, seiner Versicherung umgehend detaillierte und der Wahrheit entsprechende Informationen zu geben, ansonsten verliert er gegebenenfalls seinen Versicherungsschutz. Dann hat der Geschädigte eine Woche lang Zeit, seinen Anspruch der Versicherung gegenüber anzuzeigen. Hierzu ist es am besten, wenn der Hundehalter und der Geschädigte gemeinsam ein Protokoll aufsetzen, in dem alle Details genau festgehalten werden, inklusive Datum und Uhrzeit sowie genauer Ortsangaben. Dieses Schriftstück sollte von beiden beteiligten Parteien unterschrieben werden. Damit erspart man sich böse Überraschungen.

Dies klingt zunächst zwar alles kompliziert, aber wer sich den Kopf einmal über diese Einzelheiten zerbrochen und den perfekten Versicherungstarif für sich und seinen vierbeinigen Begleiter gefunden hat, kann anschließend die Zeit mit seinem Begleiter unbeschwert genießen.

Was nützt eine Hundeversicherung?

Des Menschen bester Freund ist mit einer Hundeversicherung gegen Gefahren gut abgesichert. Jedoch existieren unterschiedliche Arten von Versicherung. Welche Kombination sinnvoll ist, hängt dabei natürlich auch vom Tier ab.

Welche Hundeversicherungen gibt es?

hund ist versichertVor allem für größere Hunde empfiehlt sich der Abschluss einer Hundehaftpflichtversicherung. Schnell können die Tiere Schäden anrichten, für die per Gesetz der Tierhalter uneingeschränkt haftet, auch wenn er nicht direkt für den Schaden verantwortlich ist. In einem solchen Fall springt die Hundeversicherung ein und zahlt entstandene Schäden. Welche Schäden genau abgedeckt werden, ist jedoch auch abhängig vom Tarif. Gesetzlich vorgeschrieben ist die Hundeversicherung derzeit lediglich in den drei Bundesländern Hamburg, Berlin und Niedersachsen. Entsprechend gelten dort auch gewisse Mindestleistungen bei einer Hundeversicherung. In allen anderen Bundesländern haben die Versicherer jedoch freie Hand bei der Gestaltung einer Hundehaftpflichtversicherung. Dort sollten die Konditionen deshalb sehr genau geprüft werden.

Ebenfalls sinnvoll ist der Abschluss einer Hundekrankenversicherung. Diese Form der Hundeversicherung kümmert sich um alle Kosten, die durch eine Behandlung des Tieres entstehen. Dazu zählen auch ambulante Behandlungen sowie operative Eingriffe. Der genaue Leistungskatalog kann auch hier variieren. Selbstverständlich wird aber das Tier an sich bei der Berechnung der monatlichen Prämien berücksichtigt. Ein kleinerer Hund kann also günstiger versichert werden als ein ausgewachsener Bernhardiner. Ob eine solche Hundeversicherung sinnvoll ist, muss jedoch jeder Tierhalter für sich selbst entscheiden. Doch selbst bei kleinen Tieren können abhängig von der Krankheit hohe Kosten entstehen. Mit einer Hundekrankenversicherung sichern sich Hundehalter für den Ernstfall gut ab und müssen den Gang zum Tierarzt nicht scheuen.

Was kostet eine Hundeversicherung?

Die Leistungen einer Hundeversicherung können zwischen Versicherungsnehmer und Versicherer frei ausgehandelt werden und prinzipiell kann jedes Tier versichert werden. Auch Hunde mit chronischen Leiden können also problemlos mit einer Hundekrankenversicherung geschützt werden. In der Regel werden dabei allerdings höhere Beiträge fällig. Nicht nur in einem solchen Fall lohnt sich ein vorheriger Vergleich der Anbieter. Denn wer kritisch vergleicht, findet auch zu günstigen Preisen eine Hundeversicherung mit guten Leistungen. Das gilt natürlich auch für die Hundehaftpflichtversicherung. Besteht die Möglichkeit, dass durch einen Hund Personenschäden entstehen können, so ist eine sehr hohe Deckungssumme sinnvoll. Auch sehr gut erzogene und zutrauliche Tiere griffen in der Vergangenheit vereinzelt ohne erkennbaren Grund einen Menschen an. Es lässt sich nicht vorhersagen, wann ein solcher Fall eintritt. Im Ernstfall entstehen jedoch meist Kosten, die leicht eine Existenz gefährden können. Nicht ohne Grund ist eine Hundehaftpflichtversicherung deshalb in einigen Bundesländern bereits gesetzlich vorgeschrieben. Durch einen Vergleich lassen sich die Kosten jedoch gering halten, ohne dass dabei auf Leistungen verzichtet werden müsste. Leider lassen sich die genauen Kosten für eine Hundeversicherung kaum vorhersagen, da zu viele variable Faktoren in die Berechnung einfließen. Jedoch können Tierhalter sich mit der Nutzung eines entsprechenden Versicherungsrechners im Internet schnell einen Überblick verschaffen, welche Kosten für ihr Tier aufgewendet werden müssen.

Brauche ich unbedingt eine Hundeversicherung?

Selbst bei Tieren, die noch nie krank waren, ist eine Hundekrankenversicherung sinnvoll. Es lässt sich nie abschätzen, ob und wann ein Tier krank wird. Für den Ernstfall sollten Tierhalter aber in jedem Fall vorbereitet sein. Dabei ist es aber hilfreich, dass die monatlichen Prämien einer Hundeversicherung sinken, sofern das versicherte Tier einen bestimmten Zeitraum ohne Krankheiten verweilt. Es ist deshalb sinnvoll, eine entsprechende Versicherung schon frühzeitig abzuschließen.

Die Hundehaftpflichtversicherung empfiehlt sich besonders für Tiere, die gerne auch mal ohne Leine durch die Gegend rennen dürfen. Schon durch ein kleines Missgeschick können dabei manchmal hohe Kosten entstehen. Mit einer geeigneten Versicherung müssen Hundebesitzer sich wenigstens keine Gedanken um etwaige Kosten machen, wenngleich natürlich trotzdem auf den Hund achtgegeben werden sollte. Ist der Hund jedoch zu jedem Zeitpunkt an der Leine und im Blickfeld des Tierhalters, kann eventuell auch auf eine Hundehaftpflicht verzichtet werden. Ohne Versicherungsschutz sollte aber sehr genau auf den Hund geachtet werden, da der Besitzer in einem Schadensfall mit seinem eigenen Vermögen haftet. Besonders bei Personenschäden können dabei die Kosten schnell explodieren. Ob und welche Versicherung für ein bestimmtes Tier sinnvoll ist, muss jedoch immer im Einzelfall festgestellt werden. Es ist vor allem von dem Tier und den Lebensumständen abhängig. Im Zweifel ist jedoch eine Versicherung zu viel besser als eine zu wenig.

Können auch andere Tiere versichert werden?

hundeversicherungPrinzipiell können auch problemlos andere Tiere als Hunde versichert werden. Gerade bei Kleintieren ist das aber nicht nötig, da diese bereits durch die Privathaftpflichtversicherung abgedeckt werden. Die Tierarztkosten für Hamster und Co. Sind ebenfalls derartig gering, dass hier eine Versicherung nicht nötig ist. Sinnvoller ist eine Versicherung bei größeren Tieren. Besonders Katzen, die oft ihre eigenen Wege gehen, können häufig Schäden verursachen. Hier ist eine Tierhaftpflichtversicherung in jedem Fall sinnvoll. Wohnungskatzen hingegen beschädigen höchstens das eigene Inventar, das in jenem Fall durch die Hausratversicherung geschützt ist. Für sie ist deshalb höchstens noch eine Tierkrankenversicherung eine Überlegung wert.

Exotische und seltene Tiere verursachen bei einer Behandlung in der Regel die höchsten Kosten. Einige Versicherer bieten für sie spezielle Versicherungen an, oft werden bestimmte Tierarten aber auch von einer Versicherung ausgeschlossen. Tierhalter müssen sich deshalb im Voraus sehr genau informieren, welcher Versicherer für ihr Tier infrage kommt.

Eine Hundeversicherung ist generell für jeden Hundebesitzer eine Überlegung wert. Für größere Tiere empfiehlt sich dabei in jedem Fall ein Paket aus Hundehaftpflicht und Hundekrankenversicherung. Auf eine Hundekrankenversicherung sollte hingegen bei keinem Tier verzichtet werden. Selbst bei sehr kleinen Hunden können komplizierte Krankheiten entstehen, die in der Behandlung hohe Kosten verursachen. In einem solchen Fall würde sicher kein Hundehalter seinen besten Freund aus finanziellen Gründen aufgeben. Die Hundeversicherung hilft, solch schwere Zeiten finanziell unbeschadet zu überstehen.

Brauche ich eine Hundekrankenversicherung?

HundekrankheitHundebesitzer wollen in der Regel nur das Beste für ihre vierbeinigen Familienmitglieder. Deshalb liebäugeln sie häufig mit der Idee, eine Hundekrankenversicherung abzuschließen, die garantiert, dass das Tier im Notfall die nötige medizinische Versorgung bekommt. Doch andere fürchten die monatlichen Kosten und fragen sich, ob eine solche Versicherung wirklich nötig ist? Die Wahrheit liegt, wie sie oft – in der Mitte.

Die Kosten einer Hundekrankenversicherung gemessen an den Tierarztkosten

Hunde sind teure Haustiere. Man muss für sie Steuern entrichten, zudem unterhalten die meisten Halter eine Haftpflicht, denn immer wieder kann es passieren, dass die Tiere unvorhergesehenen Schaden anrichten. Zudem muss man eigentlich die Tierarztkosten zu 100 Prozent selbst tragen. Wenn der Hund ernsthaft erkrankt ist, kann dies eine immense Kostenbelastung bedeuten, denn der Tierarzt will für seine Dienste bezahlt werden, seinen Materialverbrauch ersetzt bekommen (bei einer OP müssen beispielsweise die Geräte in einem kostspieligen Verfahren von allen Bakterien und Keimen befreit werden) und zudem müssen auch die Medikamente vom Halter bezahlt werden. All diese Dinge bezahlt beim Menschen zumindest zum allergrößten Teil die Krankenversicherung. Auf diese Weise kann es deshalb schnell passieren, dass die Rechnung sogar auf einen vierstelligen Betrag anwächst, den man nicht mehr tragen kann, was im schlimmsten (aber leider nicht seltensten) Fall das Todesurteil für das Tier bedeutet. Die Hundekrankenversicherung kostet hingegen einen bescheidenden monatlichen Betrag, der meist zwischen sechs und 20 Euro liegt. Auf der anderen Seite gibt man bei einem gesunden Hund möglicherweise 240 Euro pro Jahr zu viel aus. Und selbst mit einer Hundekrankenversicherung ist es nicht garantiert, dass diese das Tier auch retten kann.

Was deckt die Hundekrankenversicherung ab?

Die entscheidende Frage lautet nämlich: Was deckt die Hundekrankenversicherung ab und nimmt sie mein Tier überhaupt auf? Fast alle Versicherungen kennen ein Höchstalter. Ist das Tier älter, nimmt es die Versicherung nicht mehr auf. Zudem decken längst nicht alle Versicherungen alle medizinischen Eingriffe ab. Je günstiger die Versicherung ist,d desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Vielzahl von Behandlungen nicht übernommen werden. So gut wie nie kommen die Versicherungen zudem für präventive Maßnahmen auf, selbst wenn diese gesetzlich vorgeschrieben sein sollten, wie zum Beispiel im Fall der verschiedenen Impfungen, die ein Hund bekommen muss. Gleiches gilt übrigens auch für die Frage, ob die Versicherung im schlimmsten Fall die Bestattung für den Hund bezahlt? Die meisten Unternehmen stehen diesbezüglich auf dem Standpunkt, dass sie nur für ein lebendes Tier bezahlen müssen. Es gibt zudem ein weiteres Problem: Oft kennen die Versicherungen Höchstgrenzen an Summen, die sie pro Jahr für bestimmte Behandlungen oder Eingriffe zahlen. So gibt es zum Beispiel fast immer einen Höchstbetrag, den eine Hundekrankenversicherung für Operationen, die das Tier benötigt, pro Jahr aufbringt. Diese Grenze bewegt sich in aller Regel zwischen 3.000 und 5.000 Euro. Dieser Wert wirkt auf den ersten Blick sehr hoch, doch wenn ein schwerer Eingriff gemacht werden muss, verschlingt eine solche OP bereits an die 2.000 Euro. Das Problem dabei: Wenn ein Tier so krank ist, dass ein derart schwerer Eingriff gemacht werden muss, bleibt es meistens nicht bei einem. Mehrere Operationen müssen folgen, die Höchstgrenze wird durchschlagen und der Halten muss für den Restbetrag selbst bezahlen. Überhaupt nicht zahlen die Versicherung irgendeinen Eingriff, wenn man sich noch in der Wartezeit befindet. Diese bewegt sich meist zwischen 30 und 90 Tagen und soll verhindern, dass die Leute dann ihren Hund versichern, wenn der schon medizinischer Hilfe bedarf, die sie allein nicht bezahlen kann. Es gibt für die Wartezeit nur eine Einschränkung: Braucht das Tier aufgrund eines unverschuldeten Unfalls Hilfe, so kommt die Versicherung doch auf.

Spezielle Krankenversicherungen als Lösung

Dennoch machen Hundekrankenversicherungen in jedem Fall Sinn, denn die Gefahr, dass etwas passieren kann, ist bei einem Wildtier, welches ein Hund ursprünglich ist, immer gegeben. Doch viele Menschen entscheiden sich nicht für den Rundumschutz, sondern wählen speziellere Varianten. So muss man nicht in jedem Fall eine Hundekrankenversicherung abschließen, welche die gesamte Spannbreite abdeckt, sondern kann sich beispielsweise auch für eine Versicherung entscheiden, welche bei den Medikamentenkosten hilft oder welche für Operationen aufkommt. Gerade die Lösung über eine OP-Versicherung erfreut sich unter Haltern sehr großer Beliebtheit, denn diese ist billiger als eine komplette Krankenversicherung, kommt aber für die teuersten Behandlungen auf. Dies bedeutet, man braucht keine Angst zu haben, wenn das Tier unter das Messer muss, denn finanziell hat man vorgesorgt. In diesen speziellen Versicherungen gibt es zudem oft keine Jahreshöchstgrenze für die Beträge, welche die Versicherung bezahlt oder sie liegt deutlich über denen, welche die allgemeinen Versicherungen offerieren.

Fazit

Es ist sehr verständlich, dass man sich ziert, bevor man eine Hundekrankenversicherung abschließt, denn niemand bürdet sich gerne zusätzliche Kosten auf, von denen er nicht sicher ist, ob diese wirklich unbedingt sein müssen. Allerdings muss man eine einfache Abwägung treffen, denn ein Hund muss immer wieder zum Tierarzt und die Gebühren für Hundekrankenversicherungen sind nicht hoch. Eine Art von Kompromisslösungen sind spezielle Krankenversicherungen, wie der OP-Schutz, die nur besonders kostspielige Eingriffe abdecken, dafür aber auch billiger sind und einem das gute Gefühl vermitteln, dass der Hund im Notfall auf jeden Fall geschützt ist.

Hundehaftpflichtversicherung – So Schützen Sie Sich

hundehaftpflichtversicherungEine Hundehaftpflichtversicherung dient dazu, die Risiken, die durch die Haltung eines Hundes entstehen, abzusichern. Der Gesetzgeber verpflichtet den Hundehalter dazu, für alle Schäden, die sein Tier verursacht, aufzukommen. Da in manchen Fällen die Schäden sehr hoch sein können, empfiehlt es sich, eine Hundehaftpflichtversicherung abzuschließen. Die Hundehaftpflichtversicherung schützt den Hundehalter vor Schadensersatzansprüchen Dritter und sorgt so dafür, dass durch die Hundehaltung kein finanzielles Risiko entsteht.

Welche Risiken entstehen bei der Hundehaltung?

Jeder Hundehalter wird sicherlich bereits einmal erlebt haben, dass sein Hund einen Gegenstand beschädigt hat. Vielleicht hat er einmal in ein teures Ledersofa gebissen, eine Vase zerstört oder ein Elektronikgerät umgestoßen. All diese Schäden sind dem Spieltrieb des Hundes geschuldet. Der Hund benötigt viel Bewegung und die verschiedenen Gegenstände in einem Haushalt wecken sein Interesse. Insbesondere wenn das Tier noch jung ist, will es die verschiedenen Gegenstände kennenlernen und beißt auch gerne einmal hinein. Wenn dieser Schaden im eigenen Haushalt auftritt, ist der Verlust zwar ärgerlich, jedoch entstehen dabei keine Schadensersatzansprüche anderer Personen. Wenn der Hund jedoch Gegenstände aus dem Besitz anderer Personen beschädigt, muss der Hundehalter dafür aufkommen. Wenn dabei hohe Kosten entstehen, kann dies erhebliche Probleme für den Hundehalter mit sich bringen.

Während der Spieltrieb des Hundes meistens nur kleinere Schäden verursacht, können die Schäden erheblich größer werden, wenn der Hund richtig zubeißt. Wenn er andere Tiere attackiert, muss der Hundebesitzer für die Tierarztkosten aufkommen. Wenn dabei eine Operation notwendig wird, sind die Ausgaben in der Regel sehr hoch und es entsteht eine hohe finanzielle Belastung, die viele Haushalte vor große Probleme stellen kann. Wenn das Opfer der Beißattacke ein Mensch ist, sind die finanziellen Auswirkungen noch schwerwiegender. Wenn eine komplizierte Verletzung entsteht, können sehr hohe Behandlungskosten entstehen. Hinzu kommen oft Ansprüche auf Schmerzensgeld.

Doch selbst wenn sich der Hund friedlich verhält und auch keine Gegenstände beschädigt, bleibt ein Risiko bestehen. Selbst ein gut erzogener Hund kann einen Unfall verursachen. Ein falscher Schritt kann beispielsweise einen Fahrradfahrer zu Fall bringen oder eine Unachtsamkeit beim Überqueren einer Straße einen Autounfall provozieren. Wenn hierbei Personenschäden entstehen, kann dies den finanziellen Ruin für den Hundehalter bedeuten. Aus diesem Grund ist es immer empfehlenswert, eine Hundehaftpflichtversicherung abzuschließen. Diese übernimmt die Schäden, die der Hund hervorruft. Der Hundehalter geht so durch die Haltung seines Haustiers kein Risiko ein und ist gegen die Forderungen Dritter immer abgesichert.

Die gesetzlichen Bestimmungen bezüglich der Hundehaftpflichtversicherung

hund in der sonneIn Deutschland verpflichtet der Gesetzgeber den Hundehalter dazu, für die Schäden, die sein Tier hervorruft, aufzukommen. Dabei ist es unerheblich, ob der Hundehalter durch fahrlässiges Verhalten für den Schaden verantwortlich ist. Selbst wenn der Hundehalter sich im Umgang mit seinem Tier korrekt verhält, muss er für den Schaden aufkommen, den sein Hund hervorruft.

In der Bundesrepublik kommt es sehr oft zu Unfällen oder anderen Sach- und Personenschäden, die von Hunden verursacht wurden. Die Klärung der Schadensersatzansprüche beschäftigt dabei viele Gerichte. In vielen Fällen ist der Halter des Hundes, der den Schaden verursacht hat, nicht in der Lage, den Ansprüchen nachzukommen. Aus diesen Gründen haben bereist einige Bundesländer die Haftpflichtversicherung für den Hund zu einer Pflichtversicherung erklärt. In Berlin, Hamburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt ist jeder Hundehalter dazu verpflichtet, eine Haftpflichtversicherung für sein Tier abzuschließen.

Doch selbst wenn die Hundehaftpflichtversicherung nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, ist es ratsam, eine solche Versicherung abzuschließen. Die Beiträge sind in der Regel sehr gering und stellen daher keine große Belastung für die Haushaltskasse dar. Das Risiko, dass ein Hund einen Unfall verursacht, besteht jedoch immer. Die Folgen für den Hundehalter können sehr schwerwiegend sein und ihn für den Rest seines Lebens finanziell belasten. Daher lohnt es sich immer, für einen geringen Beitrag diesem Risiko vorzubeugen.

Welche Unterschiede gibt es bei den verschiedenen Hundehaftpflichtversicherungen?

Einer der wichtigsten Punkte, die der Hundehalter bei der Auswahl der Hundehaftpflichtversicherung beachten sollte, ist eine ausreichend hohe Deckungssumme. Insbesondere bei Unfällen mit Personenschäden können sich die Ansprüche auf mehrere Millionen Euro belaufen. Daher ist bei der Auswahl der Versicherung darauf zu achten, dass auch hohe Schäden abgedeckt werden. Denn gerade in diesen Fällen ist ein guter Versicherungsschutz sehr wichtig.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist selbstverständlich der Beitrag, der für die Hundehaftpflichtversicherung anfällt. Die Angebote der verschiedenen Versicherer können bei annähernd identischen Leistungen deutliche Preisunterschiede aufweisen. Daher lohnt es sich immer, die verschiedenen Angebote gut miteinander zu vergleichen.
Ein weiterer Punkt ist die Selbstbeteiligung. Viele Versicherer bieten dem Kunden einen deutlich niedrigeren Beitragssatz an, wenn er sich bis zu einer gewissen Summe selbst am Schaden beteiligt. Dies ist dann zu empfehlen, wenn man ein ruhiges und friedliches Tier hat, das kaum für Probleme sorgt. Da dennoch ein gewisses Restrisiko besteht, kann man sich so gegen hohe Schadensersatzforderungen absichern, ohne einen zu hohen Beitrag bezahlen zu müssen.

Selbstverständlich ist es auch empfehlenswert, die genauen Details zu überprüfen und eine Versicherung zu wählen, die sich an den eigenen Gewohnheiten ausrichtet. Wer beispielsweise gerne mit dem Hund verreist, sollte darauf achten, dass auch Schäden in einer Ferienwohnung abgedeckt sind. Dies ist nicht bei allen Hundehaftpflichtversicherungen der Fall. Auch wer mit seinem Hund ins Ausland reist, sollte überprüfen, ob hierfür ein Versicherungsschutz besteht.

Fazit: Risikofreie Hundehaltung durch die Hundehaftpflichtversicherung

Es wurde gezeigt, dass die Hundehaltung immer ein gewisses Risiko bedeutet und dass es daher sinnvoll ist, sich gegen Schadensersatzansprüche abzusichern. Denn die Forderungen können oft mehrere Millionen Euro betragen. Insbesondere wenn man in einem der Bundesländer lebt, in denen die Hundehaftpflichtversicherung gesetzlich vorgeschrieben ist, muss man unbedingt eine solche Versicherung abschließen. Bei der Wahl der Versicherung sollte man nicht ausschließlich auf den Beitrag achten, sondern auch Dinge wie die Deckungssumme, die Selbstbeteiligung und die genauen Vertragsdetails berücksichtigen.

Hundehaftpflicht Vergleich – Welches ist die Beste?

hundehaftpflichtEin Hund ist für die meisten Menschen ein Familienmitglied, doch ob man will oder nicht, von ihm geht auch Gefahr aus. Wenn das Tier beispielsweise einen alten Menschen anspringt und ihn so zum Stürzen bringt, was eine Verletzung nach sich zieht oder wenn das Tier Bücher zerfetzt oder den Lack eines Autos zerkratzt: In all diesen Fällen haftet der natürlich der Halter des Hundes für die finanziellen Folgen. Um sich keinen allzu großen finanziellen Risiken auszusetzen, sollte man daher eine Hundhaftpflichtversicherung abschließen.

Hundehaftpflicht: Mehr als sinnvoll

Die erste Frage, die sich viele Halter von Hunden stellen dürften, dreht sich darum, ob sie überhaupt eine Hundehaftpflicht bräuchten? Sie sind sicher, dass ihr Tier zahm sei und deshalb keinen Schaden verursachen werde. Tatsächlich gibt es auf diese Frage keine einheitliche Antwort. Die Gesetzgebung für die Hunde liegt in der Hand der Städte. In vielen Großstädten, in denen Hunde immer wieder für extreme Schäden sorgen, gibt es einen Zwang zur Hundehaftpflicht. Allerdings längst nicht in allen. Allerdings sollte man sich mit dieser Frage nicht länger als unbedingt nötig aufhalten, denn die Hundehaftpflicht ist in jedem Fall sinnvoll. Es gibt erwiesene Fälle, in denen die Tiere Schäden in fünfstelliger Höhe verursacht haben. Wer einen Hund hält und nicht in der ständigen Angst leben möchte, sich dadurch finanziell zu ruinieren, sollte sich für die Hundehaftpflicht entscheiden. Ein Haustier und ein Hund bedeutet immer auch Verantwortung – und dies schließt auch finanzielle Verantwortung mit ein. Doch, wie findet man eine passende Hundehaftpflicht?

Die richtige Versicherung über einen Hundehaftpflicht Vergleich finden

Um die richtige Hundehaftpflicht Versicherung zu finden, ist ein Hundehaftpflicht Vergleich unverzichtbar. Diesen sollte man am besten über das Internet und unter Zuhilfenahme eines Versicherungsrechners machen, doch dazu gleich mehr. Erst einmal ist wichtig, was ein solcher Vergleich abdecken muss. Die wichtigste Frage dreht sich dabei natürlich um die Kosten: Wie viel Geld muss man monatlich aufwenden, um eine Hundehaftpflicht haben zu können? Die nächste Frage dreht sich darum, bis zu welcher Summe die Haftpflicht einspringt: Gibt es eine Höchstgrenze oder steht die Versicherung für jeden Schaden ein? Generell gilt: Je höher die monatlichen Beiträge ausfallen, desto höher ist auch die Summe, welche die Versicherung im Schadensfall zahlt. Der nächste wichtige Punkt dreht sich um die Selbstbeteiligung: Gibt es diese und wie hoch ist sie? Zumeist ist eine Selbstbeteiligung an der Tagesordnung. Je höher diese ist, desto niedriger sind die Beiträge. Zudem gibt es in der Regel auch noch eine Wartefrist. Um zu verhindern, dass die Halter ihre Tiere erst dann versichern, wenn der Hund bereits einen Schaden verursacht hat, zahlt die Versicherung erstmals nach Ablauf einer Wartefrist von 30 bis 90 Tagen nach offiziellem Versicherungsbeginn. Bei der Haftpflicht kann diese Wartefrist allerdings durch höhere Beiträge ausgehebelt werden. Die Höhe der Versicherungsprämien hängt zudem noch von anderen Faktoren ab: Ist man bereit sich langfristig (zum Beispiel drei Jahre) zu binden, dann sinken die Beiträge zum Teil um 15 Prozent ab. Hat man einen Dackel, dann zahlt man weniger als wenn man einen Schäferhund hat, denn der kleinere Hund verursacht natürlich im Durchschnitt auch deutlich kleinere Schäden.
spielender hund

Versicherungsrechner für den Hundehaftpflicht Vergleich

Wie diese Ausführungen bereits zeigen, sind eine Vielzahl von Punkten für den Hundehaftpflicht Vergleich zu berücksichtigen. Um dem eigenen Anspruch gerecht zu werden, einen umfassenden Vergleich durchzuführen, der einen zu den besten Angeboten führt, sollte man auf die Versicherungsrechner im Internet setzen. Diese kann man mit allen nötigen Rahmendaten füttern. Sie erstellen anschließend von alleine den Hundehaftpflicht Vergleich und sortieren die Ergebnisse in der Form, dass man zuerst die günstigsten Angebote bekommt. Zu beachten bei einem solchen Hundehaftpflicht Vergleich ist allerdings, dass diese Offerten nicht notwendigerweise auch die Leistungen abdecken, die man haben möchte. Man muss aus diesem Grund weiterhin eine gewisse Eigenarbeit investieren, doch der Versicherungsrechner nimmt dennoch den schwierigsten Teil der Arbeit ab und präsentiert die besten Angebote, zumindest was den finanziellen Bereich angeht. Einige der Rechner kann man allerdings außerdem in der Form einstellen, dass sie schon beim Anzeigen der Ergebnisse detailliert darüber Auskunft geben, welche Leistungen durch sie abgedeckt werden. Dies vereinfacht dann auch die Frage, ob die Versicherung denn auch wirklich alle Leistungsmerkmale, die man selbst als wichtig erachtet, umfasst und diese somit der ideale Anbieter für die Hundehaftpflicht für das eigene Tier ist.

Die Hundehaftpflicht ist ein Muss – genau wie der Hundehaftpflicht Vergleich

Um mit gutem Gewissen in der heutigen Zeit einen Hund halten zu können, sollte man unbedingt eine Hundehaftpflicht haben. Denn diese bezahlt die Schäden, welche das Tier möglicherweise anrichtet und die schnell einen gewaltigen Betrag erreichen können. Um die besten Anbieter für eine Hundehaftpflicht zu finden, sollte man einen Vergleich der einzelnen Offerten durchführen. Dieser geht am einfachsten über einen Versicherungsrechner, wie man ihn im Internet findet. Doch hier gilt es, aufmerksam zu sein: Die Rechner liefern die günstigsten Angebote, aber nicht notwendigerweise sind dies auch die Offerten, die alle Leistungen abdecken, die man erwartet.

Was bringt eine Tierkrankenversicherung?

Haustiere sind die besten Freunde des Menschen und bereiten ihm viel Kummer, wenn sie krank werden und behandelt werden müssen. Viel Leid könnte erspart werden, wenn der Besitzer dabei nicht gleich an den Geldbeutel denken müsste. Häufig müssen Tiere auf eine Behandlung verzichten oder sogar eingeschläfert werden, da der Besitzer nicht genug Geld für die weitere Behandlung hat und zu dieser traurigen Entscheidung gezwungen wird. Eine rechtzeitig abgeschlossene Tierkrankenversicherung kann jede Tierart davor schützen und wird im Ernstfall einspringen, wenn der geliebte Begleiter erkrankt.

Was ist die Tierkrankenversicherung?

Bei der Tierkrankenversicherung handelt es sich um eine Krankenversicherung, die ähnlich wie die für den Menschen funktioniert. Sie erstattet die Behandlungskosten beim Tierarzt zurück und ist damit die ideale Ressource für den Ernstfall, wenn eine teure Behandlung überraschend durchgeführt werden muss. Der Versicherungsschutz unterscheidet sich je nach Versicherungsgesellschaft. Einige Versicherungen bieten dem Tierhalter Schutz für den Fall einer OP oder eines Notfalleingriffs an, sodass er gegen solche Ernstfalle sicher geschützt ist. Andere übernehmen auch weitere Leistungen, die regelmäßig bezahlt werden müssen, beispielsweise für Impfungen oder Vorsorgeuntersuchungen.

Welche Tiere können versichert werden?

In der Regel kann man jedes Tier krankenversichern, das als Haustier gilt. Besonders oft werden Hunde, Katzen und Pferde versichert, da sie länger leben und man sie im Laufe dieses Lebens durchaus einmal teuer behandeln lassen muss. Insbesondere im Alter erkranken die langlebigen Tierarten manchmal schwer und der Besitzer steht zwischen der Entscheidung der kostspieligen Behandlung oder der Einschläferung, die vielleicht gar nicht sein müsste. Je größer und anspruchsvoller das Tier, desto schwieriger und teurer wird oft auch die Behandlung. Sinnvoll ist eine Krankenversicherung auch bei teuren Tierarten, auch wenn diese nicht allzu oft krank werden. In diese Kategorie fallen beispielsweise Schlangen und andere Reptilien oder Amphibien. Für ihre Anschaffung gibt man oft so hohe Summen aus, dass es allein deshalb schade wäre, sie im Ernstfall nicht richtig behandeln lassen zu können. Theoretisch kann man auch Nager krankenversichern lassen, was allerdings nicht unbedingt sein muss. Diese sind meistens so kurzlebig, dass sie ohnehin eingeschläfert werden, wenn sie schwer krank zum Tierarzt gebracht werden.

Der Zeitpunkt für den Abschluss

Eine Tierkrankenversicherung muss wie jede andere Versicherung auch dann abgeschlossen werden, bevor der Schadensfall eingetreten ist. Am besten informiert man sich über die Möglichkeiten und Angebote, bevor man das Tier überhaupt angeschafft hat. Die Kosten für seine Versicherung kann man dann in die Berechnungen darüber aufnehmen, wie viel die Haltung insgesamt kosten wird – so ist man gegen alle Ernstfälle abgesichert und kann sich sicher sein, dass die Anschaffung gut durchdacht ist. Wenn man ein Haustier besitzt, das noch nicht versichert ist, kann man das natürlich jederzeit nachholen. Zeit bis zum Ernstfall darf man sich damit allerdings nicht lassen, da es dann unwahrscheinlich wird, dass man noch zu günstigen Konditionen aufgenommen wird. Viele Versicherungen lehnen auch ganz ab, wenn man sich mit einem bereits erkrankten Haustier an sie wendet und es versichern lassen möchte.

Ist die Tierkrankenversicherung notwendig?

tierkrankenversicherungJeder Besitzer muss für sich selbst entscheiden, ob eine Tierkrankenversicherung eine sinnvolle Überlegung wäre. Wenn man jederzeit genug Geld zur Verfügung hat, um ein Tier kostspielig behandeln zu lassen, braucht man natürlich keine – doch das haben die wenigsten Besitzer. Das gilt vor allem dann, wenn die Behandlungen für die jeweilige Tierart generell eher teuer sind, da sie aufwendig ausfallen müssen. Eine Tierkrankenversicherung ist daher immer sinnvoll, auch wenn man besser verdient und das Tier bisher gut selbst versorgen konnte. Wenn es schlimmstenfalls in der Tierklinik aufgenommen und operiert werden muss, um sein Leben zu retten, entstehen schnell sehr hohe Kosten, die man nicht auf einen Schlag bezahlen kann. Ob sie notwendig ist, hängt auch von der Tierart ab. Langlebige oder teure Tiere sollten auf jeden Fall krankenversichert werden.

Effektiver Schutz für wertvolle Tiere

Ein Tier gilt nicht nur dann als wertvoll, wenn man einen hohen Kaufpreis bezahlt hat. Manche Individuen lassen sich beispielsweise für die Zucht oder den Sport einsetzen und erhalten dadurch für ihren Besitzer einen wirtschaftlichen Wert. Fielen sie durch eine Erkrankung aus, würde das bedeuten, dass in der Kasse des Besitzers noch größere Ebbe herrscht, da ihr Verdienst ausfällt. Wertvolle Tiere dieser Art brauchen einen umfassenden Versicherungsschutz; die Krankenversicherung bildet lediglich eine gute Grundlage. Sie wird dann wichtig, wenn dem Tier etwas passiert und man es behandeln lassen muss, damit auch der Verdienst wieder ins Haus kommen kann. Vor allem im Sport eingesetzte Tiere sollten eine leistungsstarke Krankenversicherung haben, da der Sport mit dem Tier immer ein hohes Verletzungsrisiko birgt – nicht nur für den Menschen. Die Behandlung dieser Verletzungen ist nicht selten so teuer, dass man sich ohne eine Versicherung für die Einschläferung entscheiden müsste.

Preise vergleichen und beraten lassen

Die Entscheidung für eine geeignete Tierkrankenversicherung ist sehr wichtig und sollte nicht übereilt getroffen werden. Man erwartet von ihr effektiven Schutz des Tieres und will natürlich auch keine Unsummen dafür bezahlen müssen, da die Ausgaben im Rahmen bleiben sollen. Deswegen ist es sinnvoll, vor dem Abschluss einer Tierkrankenversicherung die Angebote zu vergleichen. Man kann sich diese direkt bei den Gesellschaften einholen oder eine Preissuchmaschine im Internet verwenden, die die monatlichen Prämien ebenfalls kennt. Anschließend kann man in einem ersten Beratungsgespräch bei der Versicherung vor Ort abklären, welchen Schutz man braucht und will und was sich vielleicht noch am Preis verändern lässt. Wichtig ist nicht nur, dass die Versicherung bezahlbar oder möglichst günstig ist, sondern auch, dass sie im Ernstfall einen ausreichenden Schutz darstellt.

Hundeversicherung Vergleich – So finden Sie die Richtige

Ein Hundeversicherung Vergleich – Warum?

Hundeversicherung VergleichDurch die große Auswahl ist ein Hundeversicherung Vergleich für jeden Hundehalter schwierig aber notwendig. Auch die Vierbeiner können krank werden, besonders die Unfallgefahr ist hoch. Medikamente müssen bezahlt werden, nicht zu reden von den Kosten des Tierarztes. Eine Operation kann sehr teuer werden. Aber auch langfristige Therapien gehen ans Budget. Ebenso kann beim Herumtoben schnell etwas kaputtgehen oder ein anderer verletzt werden. Dagegen bietet nur eine ausreichende Versicherung Schutz. Die wichtigsten Versicherungen sind die Hundehaftpflicht gegen für vom Hund verursachte Schäden und die Hundeversicherung im Krankheitsfall des Hundes. Dazu gibt es noch einige Zusatzversicherungen, zum Beispiel für Kampfhunde oder medizinisch notwendige Operationen. Welche Versicherung für sie und ihren Hund die richtige ist, kann durch einen Hundeversicherung Vergleich herausgefunden werden.

Die Hundehaftpflichtversicherung

Schäden, die von einem Hund verursacht werden, trägt der Hundehalter in unbegrenzter Höhe, das kann im schlimmsten Fall den persönlichen finanziellen Ruin bedeuten. Seit 2003 ist in ganz Deutschland eine Hundehaftpflicht für Hunde mit einer Widerristhöhe von 40 cm und/oder einem Gewicht von 20 kg schon offiziell Pflicht. Dazu kommen noch einige als gefährlich eingestufte Rassen. Seit 2011 ist eine Hundehaftpflicht für alle Hunde in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Pflicht. Es wird damit gerechnet, dass ein Zwang zur Hundehaftpflichtversicherung bald in allen Bundesländer eingeführt wird.

Die meisten großen Versicherungsgesellschaften bieten deshalb inzwischen auch Haftpflichtversicherungen für Tiere an. Ein Hundeversicherung Vergleich hilft, den besten Anbieter für den Hund herauszufinden. Solch eine Versicherung schützt nicht nur den eingetragenen Halter des Hundes, sondern auch diejenigen, die zur Zeit des Schadens für den Hund verantwortlich waren. Schäden des Halters selber jedoch sind nicht versichert. Bei einer Hundehaftpflicht ist es wichtig, soviel mögliche Schädigungen im Vertrag zu erfassen, wie es geht. Die angebotenen Schadensversicherungen unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter. Aber auch zwischen den Rassen wird unterschieden. So muss ein Halter eines sogenannten Kampfhundes mehr für seine Hundehaftpflicht bezahlen als der Besitzer eines Pinschers. Auch ist unter anderem das Alter des Hundehalters wichtig, ebenso die Höhe der Selbstbeteiligung und die Deckungssumme. Zurzeit gibt es in Deutschland 340 verschiedene Tarife. Alles gute Gründe für einen Hundeversicherung Vergleich.

Zuerst gilt es zu klären, ob der zu versichernde Hund ein sogenannter Listenhund ist. Jeder Versicherer veröffentlicht eine Liste, auf der die Hunderassen verzeichnet sind, die er nicht versichert. Das betrhfft vor allem sogenannte Kampfhunde oder solche Rassen von denen eine höhere Gefährdung angenommen wird. Bei gemischtrassigen Hunden bleibt die Entscheidung dem Versicherer nach einer Prüfung des Hundes überlassen.

Für diese Listenhunde gibt es spezialisierte Haftpflichtversicherungsanbieter. Diese enthalten unter anderem eine bestimmte Risikoabsicherung. Auch hier empfiehlt sich ein Hundeversicherung Vergleich.

Vergleichen von HundeversicherungenDas wichtigste Vergleichskriterium für eine Hundehaftpflicht ist sicherlich der Beitrag für die Deckungssumme. Da der Hundehalter für alle Schäden und Folgekosten in unbegrenzter Höhe aufkommen muss, sollte auch die versicherte Deckungssumme so hoch wie möglich sein. Als Minimum wird heute allgemein eine Deckungssumme von 5 Mio. Euro empfohlen, obwohl viele Tarife mit einer Deckungssumme von 3 Mio. werben. Andere Versicherer bieten sogar eine Versicherung im Schadensfall von bis zu 10 Mio. Euro. Eine Erhöhung wirkt sich nur unwesentlich auf den Beitrag aus, deshalb sollte sich der Hundehalter überlegen, ob die Haftpflicht zum Beispiel auch eine lebenslange Therapie für ein Opfer eines unvorhersehbaren Unfalls erfasst. Hier sollte nicht gespart werden. Deckungssummen gibt es für Personen- und Sachschäden. Als Nächstes ist zu entscheiden, ob der Hundehalter eine Selbstbeteiligung wünscht, welche den Jahresbeitrag senkt. Hier wird die Frage des Alters des Hundehalters interessant. Die Laufzeit der Versicherung ist wichtig. Die meisten Haftpflichtversicherungen gelten jedoch nur für ein Jahr. Doch auch 3 Jahre sind möglich. Natürlich sollten Schäden versichert werden, die beim Führen ohne Leine auftreten können. Auch sollte die Teilnahme an einer Hundeschule erfasst sein. Diese ist nicht nur in vielen Fällen vorgeschrieben, sondern auch gut für Hund und Halter. Auch sollten andere Personen ausdrücklich mitversichert sein, damit die Haftpflicht auch bei Schäden greift, die unter der Aufsicht eines Familienmitgliedes oder anderen, außer dem eingetragenen Hundehalter, verursacht werden. Die Zahlweise ist fast immer jährlich oder halbjährlich. Manche Versicherer sind jedoch auch bereit zu einer vierteljährlichen oder sogar monatlichen Zahlung des vereinbarten Beitrags. Um die beste Variante herauszufinden, ist ein Hundeversicherung Vergleich nötig.

Die Hundeversicherung

Die Versicherung gegen die von dem Hund verursachten Schäden sind eine Sache, Verletzungen, Krankheiten, eine mögliche notwendige Operation des Hundes oder eine medikamentöse Therapie eine andere.

Zwar bieten viele Haftpflichtversicherer ein Kombi-Paket an, das zum Beispiel eine Operationsversicherung (eine sogenannte Hunde OP Versicherung) beinhaltet, aber die Vorbedingungen, wie zum Beispiel das Alter des Hundes, können nicht immer eingehalten werden. Hier gilt es durch einen Hundeversicherung Vergleich die richtige Versicherung für den „besten Freund“ zu finden.

Zusatzversicherungen

Die Versicherungsgesellschaften bieten unterschiedliche Extras in ihren Tarifen an. Hier ist ein Hundeversicherung Vergleich besonders wichtig.

Der Hundehalter sollte überlegen, welche für seinen Hund infrage kommen könnten. Solche Zusatzversicherungen können unter anderem Mietsachschäden an Gebäuden oder mobilen Gegenständen beinhalten. Auch Forderungsausfälle, ein weiterer Hund, ein Aufenthalt im Ausland oder eine Nutzung als Therapie- oder Rettungshund kann zusätzlich versichert werden. Normalerweise greift eine Haftpflicht nicht bei eigenen Schäden des Halters, doch wenn abzusehen ist, dass der Hund regelmäßig von anderen betreut wird, sollten zum Beispiel deren eventuelle Bissverletzungen auch von der Versicherung erfasst sein.

Zusammenfassung

Ein Hund ist eine lebhafte, eigenständige Persönlichkeit. Im Laufe eines langen Hundelebens wird es viele schöne und manche schlechte Tage geben. Es liegt an dem Hundehalter sich und seinen Hund so gut wie möglich auf die weniger schönen Tage vorzubereiten. Eine gute Versicherung hilft zu vermeiden, dass sich Unfälle oder Krankheiten zu unbezahlbaren Katastrophen ausweiten. Deshalb ist der Hundeversicherung Vergleich, und natürlich ein Abschluss, so wichtig, für beide.

Was ist die Agila Hundeversicherung?

agilaIn der modernen Gesellschaft sind Hunde keine Nutztiere mehr, sondern nehmen den Status eines vierbeinigen Familienmitglieds ein, das durch die Agila Hundeversicherung umfassend geschützt wird. Eine gute Absicherung ist für jeden unverzichtbar, der die Verhaltensweisen der Hunde, mögliche medizinische Erfordernisse und auch Auswirkungen ihrer Natur auf ihre Umgebung kennt. Diesen Leistungsbedarf im Bereich der Tierversicherung deckt Agila durch die unterschiedlichen Komponenten der Hundeversicherung komfortabel und auf die Bedürfnisse genau abgestimmt ab.

Grundschutz durch die Agila Hundekrankenversicherung

Eine der wichtigen Komponenten der Agila Hundeversicherung ist die Hundekrankenversicherung. Unabhängig davon, ob es sich um einen Mischling oder den Hund eines preisgekrönten Rassezüchters handelt, ist jeder Hund ein lebendes Wesen. Produktgarantien gibt es in diesen Fällen nicht und Hunde sind den gleichen medizinischen Gefahren ausgesetzt wie ein Mensch. Sie können akut erkranken, sich verletzen oder sogar eine chronische Krankheit wie Diabetes mit ständigem Behandlungsbedarf entwickeln. Viele Hundebesitzer machen sich erst spät Gedanken über einen guten Versicherungsschutz, wie er bei der Agila Hundeversicherung zur Abdeckung dieses finanziellen Risikos angeboten wird. Bei der Behandlung durch einen Tierarzt ist ein Hund gut mit einem Privatpatienten bei einem Humanmediziner vergleichbar. Jeder Handgriff, jede noch so kleine Untersuchung findet sich in deutlichen Zahlen auf der Tierarztrechnung wieder und summiert sich schnell zu einem größeren Betrag. Chronische Erkrankungen werden zur finanziellen Dauerbelastung und ein medizinischer Notfall trifft die Haushaltsplanung der Hundebesitzer völlig unvorbereitet. Häufig nehmen Hundebesitzer dann große persönliche Einschränkungen hin, um überhaupt die notwendigen Behandlungen ermöglichen zu können. Tragisch wird eine Erkrankung des Hundes dann, wenn die Behandlung aufgrund von Geldmangel nicht durchgeführt werden kann oder abgebrochen werden muss. Die Hundekrankenversicherung von Agila ist zwar nicht in der Lage, die Gesundheit des Hundes zu schützen, aber sie gewährleistet bei Krankheit die umfassende und wichtige Versorgung durch Übernahme der Tierarztkosten. Auf diese Weise bildet die Agila Hundeversicherung einen Eckpfeiler der verantwortlichen Fürsorge, die jeder Hundebesitzer mit der Anschaffung eines Hundes für viele Jahre übernimmt. Selbst besondere Vorsorgemaßnahmen wie die Floh- und Zeckenprophylaxe und nötige Impfungen werden bis zu einem jährlichen Festbetrag übernommen.

Kostenfaktor Operation

agila hundeversicherungAuch für einen Hundebesitzer, der von der unverwüstlichen Gesundheit seines Hundes überzeugt ist, empfiehlt sich ein spezieller Versicherungsschutz für Operationen, der von der Agila Hundeversicherung mit ganz individuell wählbaren Zusatzleistungen angeboten wird. Gerade gesunde Hunde, die ihr Leben genießen, laufen in Gefahr, Unfälle mit erheblichen Gesundheitsschäden zu erleiden. Die moderne Tiermedizin ist inzwischen in der Lage, durch chirurgische Eingriffe Verletzungen zu heilen, die vor einigen Jahren noch als endgültig anzusehen waren. Dieser Fortschritt der Veterinärmedizin hat seinen Preis und vorausschauende Hundebesitzer sichern diese finanzielle Herausforderung durch eine OP-Versicherung als Bestandteil der Agila Hundeversicherung ab. Dazu gehört je nach Ausgestaltung der vereinbarten Leistungen sogar der Transport des kranken Tieres zum Tierarzt und zurück. Der Schutz der OP-Versicherung ist weitreichend und variierbar. Reist ein Hund als ständiger Begleiter auch mit ins Ausland, ist er dort ebenfalls krankenversichert. Selbst die wegen einer Erkrankung nicht angetretene Urlaubsreise kann über den Agila OP-Kostenschutz Exklusiv mitversichert werden. Weniger reisefreudige Hundebesitzer schätzen einfach die Sicherheit, immer die notwendige und mögliche Behandlung für ihren Hund gewährleisten zu können.

Schadenursache Hund

Hunde gelten vor dem Gesetz als Gefahrenquelle und ihre Besitzer als die Verantwortlichen, die am Ende für Schäden finanziell aufzukommen haben. Dies hat nichts damit zu tun, dass Hunde für beißende Unruhestifter gehalten werden. Der Gesetzgeber geht einfach davon aus, dass ein Tier immer unberechenbare Reaktionen zeigen kann, die völlig unbeabsichtigt zu einem Schaden führen können. Der Hundehalter steht in der Haftung, die er als Bestandteil der Agila Hundeversicherung absichern kann. Es ist sehr optimistisch anzunehmen, dass ein kleiner Hund kaum oder gar keinen Schaden anrichten kann und deswegen eine Tierhalterhaftpflicht nur für die Besitzer wirklich großer Hunde nötig ist. Selbst der kleinste Hund kann vor Schreck oder ganz in Gedanken auf die Straße laufen. Geschieht ein Unfall, bei dem womöglich noch große Lkw beteiligt sind und kommt es sogar zu Personenschäden wird sein Besitzer nicht nur Zeuge eines Unglücks, sondern erlebt auch gleich seinen finanziellen Ruin mit. Solche Schäden liegen schnell im fünfstelligen oder auch sechsstelligen Bereich. Die Agila Hundeversicherung bietet Deckung und das, ohne bei der Hundehaftpflicht den Versicherungsabschluss vom Alter des Hundes abhängig zu machen. Von kleinen Schäden wie verschmutzte Kleidung bis zu den großen Personenschäden wie Bissverletzungen oder erheblichen Sachschäden besteht Deckung. Voraussetzung ist natürlich, dass der Tierhalter seinen Hund nicht absichtlich zum Schadensverursacher macht oder er selbst und seine mit ihm lebenden Angehörigen zu den Betroffenen gehören. Die Agila Hundeversicherung folgt den Prinzipien der Haftpflichtversicherung, wie sie auch aus anderen Bereichen bekannt ist.

Drei Aspekte des Zusammenlebens von Mensch und Hund bestimmen die Überlegungen, die zum Abschluss einer Agila Hundeversicherung führen. Besonders wichtig sind die Gesundheit des Hundes und seine medizinische Versorgung. Die Hundekrankenversicherung regelt diesen Bereich, der für den Besitzer zu einer wirklichen Belastung werden kann. Ergänzt wird diese Versorgung durch eine Grundversorgung bei möglichen OP-Kosten, die durch die Agila OP-Kosten Exklusiv besonders umfangreich gestaltet werden kann. Über die Verbindung von Besitzer und Hund hinaus schützt die Agila Haftpflicht noch vor Ansprüchen von Dritten, denen der Hund einen Schaden zugefügt hat. Die Agila Hundeversicherung zieht einen vollständigen Schutz um Tierhalter und Hund, die in dieser Absicherung entspannt ihr Leben genießen können.

Brauche ich eine Hunde OP Versicherung?

hunde opEin Hund ist für die meisten Menschen vielmehr als nur Haustier, er ist ein vierbeiniges Familienmitglied.

Und wie bei jeder Person, die zu den eigenen Angehörigen zählt, sorgt man sich auch beim Hund um dessen Gesundheit und steht deshalb immer wieder vor einer schwierigen Frage: Braucht man eine Hunde OP Versicherung, um dem Tier möglicherweise das Leben retten zu können, wenn eine Operation unausweichlich ist?

Was genau ist eine Hunde OP Versicherung?

Viele Versicherungsunternehmen wissen um die enge emotionale Verbindung zwischen Hund und Mensch und sind sich auch bewusst, dass jede Operation im Normalfall den Halter des Tieres vor die Entscheidung stellt, ob er dieses leben oder sterben lässt. Denn eine Operation für einen Hund verschlingt schnell einen vierstelligen Betrag. Ohne Versicherungsschutz geht diese zu einhundert Prozent zu Lasten des Halters. Kaum jemand kann einfach so 1.000 bis 2.000 Euro für das Tier ausgeben. Und wenn nicht nur eine Operation nötig ist, um das Leben des Hundes zu retten, sondern mehrere (wie zum Beispiel beim Ersetzen von Gelenken oder bei Herzoperationen), dann ist das Schicksal des Hundes in der Regel besiegelt, weil der Halter schlicht die Kosten nicht bezahlen kann. Genau an diesem Punkt setzt die Hunde OP Versicherung an: Für einen geringen monatlichen Beitrag sichert die Versicherung die Kosten für eine Operation ab.

Dies bedeutet, als Halter ist man die Angst sowie die Sorge los, dass man seinem tierischen Familienmitglied die lebensnotwendigen Operationen möglicherweise nicht bezahlen kann. Allerdings gibt es eine Wartefrist. Versicherungen bauen diese, die in der Regel zwischen 30 und 90 Tagen liegt, in die Verträge ein, um zu verhindern, dass die Hundehalter einfach erst dann eine Versicherung abschließen, wenn das Tier die OP dringend braucht. Die Wartefrist greift allerdings nicht in dem Fall, in dem ein unverschuldeter Unfall dazu zwingt, eine Operation durchzuführen.

Zahlt die Hunde OP Versicherung in jedem Fall?

Interessanter ist die jedoch die Frage, ob die Hunde OP Versicherung in jedem Fall für die Operationskosten des Tieres aufkommt, denn dies ist nicht notgedrungen immer so. Es gibt generell zwei Ausnahmen: Eingriffe, die als unnötig angesehen werden (es gab Fälle, in denen Halter Schönheitsoperationen bezahlt bekommen wollten) tragen Hunde OP Versicherungen nicht. Allerdings wird jeder Eingriff, der vom Tierarzt dringend empfohlen wird, auch als nötig empfunden. Ungleich komplizierter wird es, wenn die Versicherung eine Jahreshöchstgrenze bei der Kostenübernahme eingebaut hat. Dies ist zwar bei der spezialisierten Hunde OP Versicherung so gut wie nie der Fall, dennoch gibt es diese Situationen. Die Höchstgrenze liegt dann zwischen 3.000 bis zu 5.000 Euro. Wenn schon ein Eingriff zwischen 1.000 und 2.000 Euro kostet und weitere Operationen folgen müssen, läuft man sehr schnell Gefahr, über die Kostengrenze zu rutschen. Es ist eine Frage der persönlichen Abwägung: Akzeptiert man die Jahreshöchstgrenze, dann sinken die Beiträge ab und für eine schwere Operation reicht auch die Jahreshöchstgrenze auf jeden Fall aus. Akzeptiert man sie nicht, dann zahlt man zwar mehr, aber hat im Gegenzug die Sicherheit, dass der Hund immer die medizinische Versorgung bekommt, die er auch braucht.

Ist eine Hundekrankenversicherung die bessere Alternative?

HundekrankenversicherungDie Hunde OP Versicherung ist in jedem Fall die richtige Entscheidung, um sicher sein zu können, dass im Notfall das Familienmitglied Hund die lebenswichtigen Operationen bekommt, die er benötigt. Die Kosten dafür bewegen sich monatlich häufig sogar unter zehn Euro. Dies führt aber zwangsläufig, ob man sich wirklich nur für die spezielle OP Versicherung entscheiden sollte oder gleich eine vollständige Hundekrankenversicherung abschließt. Der Vorteil ist eine weitgehende Versorgung. Nun werden auch Kosten für den Tierarzt getragen und eine Medikamentenbehilfe wird ebenfalls gewährt. Die Gebühren sind durchschnittlich etwas höher als bei der speziellen Versicherung, doch mehr als 240 Euro pro Jahr muss in der Regel nicht einplanen. Es gibt allerdings eine Schattenseite: Diese Preise sind durch zwei Dinge erkauft. Zum einen zahlt die Hundekrankenversicherung beispielsweise oft nicht. So gut wie sind präventive Maßnahmen abgedeckt. Und noch schlimmer: Es gibt so gut wie immer die Jahreshöchstgrenze für die Kostenübernahme bei Operationen sowie bei der Medikamentenbeihilfe. Im Ernstfall hat man also immer das Risiko, dass die Kostenübernahme nicht reicht und dem Hund trotz Versicherung die er braucht. Man geht also ein Risiko ein, dass gerade im Fall der Operationen größer ist, als wenn man sich für die spezielle Versicherung entscheidet, die nur die Eingriffe abdeckt.

Fazit

Die Menschen fühlen sich ihren Hunden in der Regel emotional eng verbunden. Die Behandlungskosten der Tiere sind, aber gerade bei Operationen zu hoch, als dass sie diese ohne zusätzliche Versicherung zahlen könnten. Die Hunde OP Versicherung ist diesbezüglich die richtige Entscheidung, denn mit einem verhältnismäßig geringen Kosteneinsatz kann man auf diese Weise die Sicherheit bekommen, dass die Eingriffe am Tier auf jeden Fall bezahlt werden können. Eine allgemeine Hundekrankenversicherung bedeutet zwar finanzielle Unterstützung auf weiteren Gebieten, doch durch die Jahreshöchstgrenze bei der Kostenübernahme für Operationen bedeuten sie bei den Eingriffen ein Risiko, dass höher liegt, als wenn man sich für die spezielle Hunde OP Versicherung entscheidet, selbst wenn dise vereinzelt auch eine Jahreshöchstgrenze für die Kostenübernahme bei Operationen kennen.