Hundeversicherung Vergleich – So finden Sie die Richtige

Ein Hundeversicherung Vergleich – Warum?

Hundeversicherung VergleichDurch die große Auswahl ist ein Hundeversicherung Vergleich für jeden Hundehalter schwierig aber notwendig. Auch die Vierbeiner können krank werden, besonders die Unfallgefahr ist hoch. Medikamente müssen bezahlt werden, nicht zu reden von den Kosten des Tierarztes. Eine Operation kann sehr teuer werden. Aber auch langfristige Therapien gehen ans Budget. Ebenso kann beim Herumtoben schnell etwas kaputtgehen oder ein anderer verletzt werden. Dagegen bietet nur eine ausreichende Versicherung Schutz. Die wichtigsten Versicherungen sind die Hundehaftpflicht gegen für vom Hund verursachte Schäden und die Hundeversicherung im Krankheitsfall des Hundes. Dazu gibt es noch einige Zusatzversicherungen, zum Beispiel für Kampfhunde oder medizinisch notwendige Operationen. Welche Versicherung für sie und ihren Hund die richtige ist, kann durch einen Hundeversicherung Vergleich herausgefunden werden.

Die Hundehaftpflichtversicherung

Schäden, die von einem Hund verursacht werden, trägt der Hundehalter in unbegrenzter Höhe, das kann im schlimmsten Fall den persönlichen finanziellen Ruin bedeuten. Seit 2003 ist in ganz Deutschland eine Hundehaftpflicht für Hunde mit einer Widerristhöhe von 40 cm und/oder einem Gewicht von 20 kg schon offiziell Pflicht. Dazu kommen noch einige als gefährlich eingestufte Rassen. Seit 2011 ist eine Hundehaftpflicht für alle Hunde in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Pflicht. Es wird damit gerechnet, dass ein Zwang zur Hundehaftpflichtversicherung bald in allen Bundesländer eingeführt wird.

Die meisten großen Versicherungsgesellschaften bieten deshalb inzwischen auch Haftpflichtversicherungen für Tiere an. Ein Hundeversicherung Vergleich hilft, den besten Anbieter für den Hund herauszufinden. Solch eine Versicherung schützt nicht nur den eingetragenen Halter des Hundes, sondern auch diejenigen, die zur Zeit des Schadens für den Hund verantwortlich waren. Schäden des Halters selber jedoch sind nicht versichert. Bei einer Hundehaftpflicht ist es wichtig, soviel mögliche Schädigungen im Vertrag zu erfassen, wie es geht. Die angebotenen Schadensversicherungen unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter. Aber auch zwischen den Rassen wird unterschieden. So muss ein Halter eines sogenannten Kampfhundes mehr für seine Hundehaftpflicht bezahlen als der Besitzer eines Pinschers. Auch ist unter anderem das Alter des Hundehalters wichtig, ebenso die Höhe der Selbstbeteiligung und die Deckungssumme. Zurzeit gibt es in Deutschland 340 verschiedene Tarife. Alles gute Gründe für einen Hundeversicherung Vergleich.

Zuerst gilt es zu klären, ob der zu versichernde Hund ein sogenannter Listenhund ist. Jeder Versicherer veröffentlicht eine Liste, auf der die Hunderassen verzeichnet sind, die er nicht versichert. Das betrhfft vor allem sogenannte Kampfhunde oder solche Rassen von denen eine höhere Gefährdung angenommen wird. Bei gemischtrassigen Hunden bleibt die Entscheidung dem Versicherer nach einer Prüfung des Hundes überlassen.

Für diese Listenhunde gibt es spezialisierte Haftpflichtversicherungsanbieter. Diese enthalten unter anderem eine bestimmte Risikoabsicherung. Auch hier empfiehlt sich ein Hundeversicherung Vergleich.

Vergleichen von HundeversicherungenDas wichtigste Vergleichskriterium für eine Hundehaftpflicht ist sicherlich der Beitrag für die Deckungssumme. Da der Hundehalter für alle Schäden und Folgekosten in unbegrenzter Höhe aufkommen muss, sollte auch die versicherte Deckungssumme so hoch wie möglich sein. Als Minimum wird heute allgemein eine Deckungssumme von 5 Mio. Euro empfohlen, obwohl viele Tarife mit einer Deckungssumme von 3 Mio. werben. Andere Versicherer bieten sogar eine Versicherung im Schadensfall von bis zu 10 Mio. Euro. Eine Erhöhung wirkt sich nur unwesentlich auf den Beitrag aus, deshalb sollte sich der Hundehalter überlegen, ob die Haftpflicht zum Beispiel auch eine lebenslange Therapie für ein Opfer eines unvorhersehbaren Unfalls erfasst. Hier sollte nicht gespart werden. Deckungssummen gibt es für Personen- und Sachschäden. Als Nächstes ist zu entscheiden, ob der Hundehalter eine Selbstbeteiligung wünscht, welche den Jahresbeitrag senkt. Hier wird die Frage des Alters des Hundehalters interessant. Die Laufzeit der Versicherung ist wichtig. Die meisten Haftpflichtversicherungen gelten jedoch nur für ein Jahr. Doch auch 3 Jahre sind möglich. Natürlich sollten Schäden versichert werden, die beim Führen ohne Leine auftreten können. Auch sollte die Teilnahme an einer Hundeschule erfasst sein. Diese ist nicht nur in vielen Fällen vorgeschrieben, sondern auch gut für Hund und Halter. Auch sollten andere Personen ausdrücklich mitversichert sein, damit die Haftpflicht auch bei Schäden greift, die unter der Aufsicht eines Familienmitgliedes oder anderen, außer dem eingetragenen Hundehalter, verursacht werden. Die Zahlweise ist fast immer jährlich oder halbjährlich. Manche Versicherer sind jedoch auch bereit zu einer vierteljährlichen oder sogar monatlichen Zahlung des vereinbarten Beitrags. Um die beste Variante herauszufinden, ist ein Hundeversicherung Vergleich nötig.

Die Hundeversicherung

Die Versicherung gegen die von dem Hund verursachten Schäden sind eine Sache, Verletzungen, Krankheiten, eine mögliche notwendige Operation des Hundes oder eine medikamentöse Therapie eine andere.

Zwar bieten viele Haftpflichtversicherer ein Kombi-Paket an, das zum Beispiel eine Operationsversicherung (eine sogenannte Hunde OP Versicherung) beinhaltet, aber die Vorbedingungen, wie zum Beispiel das Alter des Hundes, können nicht immer eingehalten werden. Hier gilt es durch einen Hundeversicherung Vergleich die richtige Versicherung für den „besten Freund“ zu finden.

Zusatzversicherungen

Die Versicherungsgesellschaften bieten unterschiedliche Extras in ihren Tarifen an. Hier ist ein Hundeversicherung Vergleich besonders wichtig.

Der Hundehalter sollte überlegen, welche für seinen Hund infrage kommen könnten. Solche Zusatzversicherungen können unter anderem Mietsachschäden an Gebäuden oder mobilen Gegenständen beinhalten. Auch Forderungsausfälle, ein weiterer Hund, ein Aufenthalt im Ausland oder eine Nutzung als Therapie- oder Rettungshund kann zusätzlich versichert werden. Normalerweise greift eine Haftpflicht nicht bei eigenen Schäden des Halters, doch wenn abzusehen ist, dass der Hund regelmäßig von anderen betreut wird, sollten zum Beispiel deren eventuelle Bissverletzungen auch von der Versicherung erfasst sein.

Zusammenfassung

Ein Hund ist eine lebhafte, eigenständige Persönlichkeit. Im Laufe eines langen Hundelebens wird es viele schöne und manche schlechte Tage geben. Es liegt an dem Hundehalter sich und seinen Hund so gut wie möglich auf die weniger schönen Tage vorzubereiten. Eine gute Versicherung hilft zu vermeiden, dass sich Unfälle oder Krankheiten zu unbezahlbaren Katastrophen ausweiten. Deshalb ist der Hundeversicherung Vergleich, und natürlich ein Abschluss, so wichtig, für beide.

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